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WordPress-Update mit fluency-admin-Backend

Mittwoch, 27. August 2008

Nach langer Abstinenz was das bloggen betrifft melde ich mich hier mal wieder zu Wort. Scheinbar geht es nicht nur mir so, was die nicht vorhandene Zeit zum Schreiben angeht. Auch bei BlogPimp geht es in letzter Zeit etwas ruhiger zu.

Mit erstaunen musste ich nun also nach einiger Zeit feststellen, dass doch mittlerweile WordPress schon in der Version 2.6.1 vorliegt. Nach dem Sichern aller Daten und Datenbanken wurde das Update installiert und siehe da, das Blog lebt noch. Nur das Backend hatte es leider nicht ganz überlebt. Hier nutze ich schon länger das fluency-admin-Theme, das komfortabel als Plugin auftritt. Nach dem Update hatte es dann leider die Darstellung zerschossen und die Navigation füllte 3/4 des Bildschirms aus. Ergo: keine Chance das Plugin zu deaktivieren.

Abhilfe schaffte das einfache Überschreiben des Ordners “fluency-admin-plugin” durch die aktuelle Version, die man sich hier herunterladen kann. Nach einem aktualisieren des Backends sollte wieder alles laufen.

Mehrere WordPress-Blogs auf unterschiedlichen Subdomains

Montag, 16. Juni 2008

WordPress LogoIch hab mich mal mit dem Thema auseinander gesetzt, mehrere Blogs auf einem WebSpace-Account zu betreiben. Dazu gibt es verschiedene Ansätze, die natürlich alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Hier mein Lösungsansatz, kurz vorgestellt:

Man benötigt eine WordPress-Installation auf dem Server. Diese wird ganz normal installiert. ist schon ein Blog vorhanden, auch kein Problem. Funktioniert genauso. Die Datei wp_config.php muss einfach nur angepasst werden. In Zeile 7 oder 11 (je nach Version) findet sich der Eintrag $table_prefix = 'wp_';, evtl. mit einem Kommentar dahinter. Diese Zeile muss durch folgenden Code ersetzt werden:

$arrPrefix = explode( ".", $_SERVER["HTTP_HOST"] );
$table_prefix = $arrPrefix[0].'_';
switch($arrPrefix[0]) {
case 'blog1':
$table_prefix = 'wp_';
break;
default:
$table_prefix;
}

Der Code ist eine Mischung aus den Blogs von “Open Source Brain” und “CBSchmidt“. Als Beispiel dient hier jetzt mal die Subdomain “blog1.domain.tld” als Ursprungs-Standard-Blog. Bei dieser Subdomain wird auf die Datenbank-Tabellen mit dem Präfix “wp_” verwiesen, welche die Standard-Tabellen der aktuellen Datenbank darstellen sollten. Natürlich nur, wenn das Präfix bei der Installation nicht geändert wurde. Jede weitere Subdomain legt bei der Installation neue Tabellen an, die die entsprechende Subdomain als Präfix erhalten. Beispiel: “blog2.domain.tld” erhält Tabellen mit dem Präfix “blog2_”. Die Installation neuer Blogs funktoniert nach dem ändern der wp_config.php ziemlich einfach. Man registriert sich bei seinem Provider eine neue Subdomain und lässt diese auf den Wordpress-Ordner verweisen. Dann gibt man bei der Subdomain “blog2.domain.tld” im Browser einfach blog2.domain.tld/wp-admin/install.php ein und schon erstellt man sich innerhalb weniger klicks ein neues Blog.

Das ganze Konstrukt hier funktioniert jetzt aber nur, wenn die Domain gleich bleibt und sich nur die Subdomain ändert.

Das Prinzip sieht wie folgt aus:

Es gibt eine Installation, also eine Instanz von Wordpress. Für jedes Blog werden eigene Tabellen innerhalb einer Datenbank angelegt. Jedes Plugin oder Theme, das “installiert” wird, ist in jedem Blog verfügbar, da ja alles im selben Ordner liegt. Jedes Bild, das hochgeladen wird, ist somit ebenfalls in jedem Blog verfügbar. Die Zuweisung der Plugins, Themes und Dateien erfolgt bei Wordpress ausschließlich über die Datenbank-Einträge. Meiner Meinung nach eignet sich eine solche Variante nur für eine Person, die mehrere Blogs speicherplatzsparend betreiben möchte. Bei mehreren Personen könnten Bilder, Dateien, Plugins und Themes schnell und zu einfach gelöscht werden. Klassisches Sicherheitsproblem eben.

Hier noch weitere Lösungen. Einmal ein Tutorial von mel.melaxis, dann natürlich ein Hinweis von WordPress auf die wp_config-Datei, hier noch eine englische Anleitung, ähnlich der von CBSchmidt und WordPress liefert im Codex-Bereich auch noch eine Anleitung. Etwas ausführlicher gibt’s eine Anleitung, nicht nur für Blogs, auch noch im SoftwareGuide.

WordPress-Bug beim Bilder positionieren

Sonntag, 15. Juni 2008

WordPress LogoKeine Ahnung ob es nur mir so geht, aber wenn ich in WordPress ein Bild in einen Artikel einbinden will, haut das nicht so wirklich mit der Positionierung hin. Per AJAX öffnet sich ja ein Layer, in dem man entweder ein neues Bild hochladen oder ein schon vorhandenes auswählen kann. Anschließend kann man diverse Eingaben tätigen, wie z.B. den Bild-Titel, eine Beschreibung oder eben, wo bzw. wie das Bild ausgerichtet oder positioniert werden soll.

Nur irgendwie scheint das entweder von anfang an oder erst nach einer weile nicht mehr wirklich zu funktionieren. Bei mir sieht es manchmal so aus, als ob das Bild richtig eingebunden und positioniert wurde. Nur im Artikel selber passt es dann leider nicht. Grund hierfür ist, dass die CSS-Klasse “align…” nicht gesetzt wird. Wieso, hab ich bisher noch nicht heraus gefunden.

Man kann sich jedoch damit behelfen, dass man das Bild erstmal ohne eine bestimmte Ausrichtung in den Text einfügt. Danach klickt man auf das Bild, so dass dieses markiert ist, und anschließend auf Baum-Symbol .

Hier wählt man sich jetzt einfach die gewünschte Ausrichtung aus und schon passt das ganze und wird auch richtig übernommen. Dies erkennt man auch daran, dass in dieser Anzeige unten bei “Klasse” entweder der Eintrag “alignnone” verschwindet, oder eben ein neuer Eintrag hinzugekommen ist.

Das hier ist jetzt erstmal nur ein Workaround, um das Problem zu umgehen. Woran das Problem liegt und wie man es generell wieder gerade biegt, findet man sicherlich in einem anderen Blog. Sollte ich selbst mal drüber stolpern, berichte ich natürlich hier darüber.

WP Sicherheits-Plugins

Montag, 14. April 2008

WordPress LogoZwei neue Plug-Ins haben es in mein WordPress geschafft.

Zum einen wäre da ein Plug-In namens “WordPress Database Backup” von Austin Matzko (Il Filosofo-Blog). Dieses Plug-In erstellt in regelmäßig einstellbaren Zeitabständen Backups der Datenbank. Fest vorausgewählt sind die Standard-Tabellen, die sich jedoch optional erweitern lassen. So kann man sich z.B. täglich, wöchentlich oder bei Bedarf die gesicherte SQL-Datenbank per Mail zuschicken lassen oder einfach als Datei herunterladen. Das ganze dient einzig der Faulheit des Admins. Man spart sich so quasi den Gang über phpMyAdmin oder ähnliche Tools.

Das zweite Plug-In nennt sich “WP Security Scan” und stammt von Michael Torbert. Hiermit lässt sich auf die schnelle die Sicherheitskonfiguration von WordPress überprüfen. Getestet werden die Zugriffsrechte auf Ordner, das vorhanden sein des Benutzers “Admin” und man kann sich den Sicherheitsgrad seines Kennworts anzeigen lassen. Insgesamt eine Runde Sache. Nur würde ich etwas mehr integrieren. So z.B. das automatische, sprich komfortable einrichten eines .htaccess-Schutz. Als Admin kann man dies natürlich auch händisch machen. Aber warum, wenn WP dafür schon so schöne Plug-Ins anbietet? Laut Programmierer sollen solche Features jedoch schon bald hinzu kommen. Ich bin gespannt.

WordPress Blog Header Generator

Montag, 14. April 2008

Blog Header GeneratorUnd hier gleich noch ein Generator. Ich sagte ja schon, es gibt viele davon.

Für alle, die entweder schnell eine Header-Grafik brauchen oder einfach nur zu faul sind, selbst im Bildbearbeitungsprogramm rum zu basteln. Der Blog Header Generator erstellt für das Default-Theme von WordPress schicke bzw. erstmal passende Grafiken für den Header-Bereich. Man sucht sich ein Bild aus einer der angebotenen Quellen heraus und lädt es einfach hoch. Als Bild-Quellen kommen außer der Festplatte noch Flickr oder Photobucket in Frage. Auch der Bilder-Klau durch URL-Eingabe wird unterstützt. Danach gibt man die Bild-Positionierung (mitte, oben-links, unten-rechts) an und könnte jetzt noch zusätzliche Copyright- oder Quellen-Vermerke hinzufügen.

Eine Bildbearbeitung bringt der Generator leider nicht mit. Somit ist es nicht möglich, das Bild von der Größe her nachträglich anzupassen oder zu skalieren. Aber dafür gibt es ja genügend andere Online-Bildbearbeitungen, die ich schon in einem anderen Arikel erwähnt habe.

Entdeckt bei BlogPimp.

WordPress Themer Kit

Montag, 14. April 2008

WordPress LogoVor kurzem habe ich einen Artikel über das WordPress-Plugin “Theme Test Drive” geschrieben, mit dem man ungesehen von Besuchern, verschiedene Themes ausprobieren kann. Im selben Artikel habe ich unter anderem auch noch auf ein Tutorial verwiesen, welches sich der Theme-Erstellung widmet.

Da heutzutage allerdings für jegliches erdenkliche Projekt auch spezielle Generatoren finden lassen, die einem das Leben leichter machen sollen, gibt es jetzt auch einen für WordPress. Das ganze nennt sich WordPress Themer Kit und ist derzeitig nur auf Englisch verfügbar. Lothar Baier (BlogPimp-Blog) hat sich im Dr. Web-Weblog jedoch dazu bereit erklärt, das ganze auch ins Deutsche zu transformieren.

Der Themer basiert, genauso wie das CSS-Zen-Projekt, auf einer HTML- und einer CSS-Datei. Da WordPress allerdings aus mehreren PHP-Dateien besteht, die miteinander verschachtelt werden, wurden diese einfach in eine einzelne Datei integriert. Somit wird das ganze auch etwas übersichtlicher. Ziel soll es sein, allein durch das Verändern bzw. Anpassen der CSS-Datei, sein eigenes Layout zu entwerfen. Die Funktionsweise bekommt man in den beiliegenden Text-Files und in 3 kurzen Videos näher gebracht.

Interessant ist dieses Prinzip generell für all diejenigen, die sich mit CSS ernsthaft auseinander setzten wollen und ihre Layouts damit gestalten wollen.

Das WP Themer Kit ist zur Zeit noch in der Entstehungsphase, was man an der aktuellsten Version 0.2 schon erkennt. Jedoch birgt das Projekt sicherlich viel Potenzial, um schnell und vernünftig von den 08/15-Themes wegzukommen.

WordPress Theme-Test-Umgebung

Montag, 31. März 2008

Theme Test DriveBei hunderten von Themes, die es mittlerweile für WordPress gibt, fällt es vielen Usern schwer, sich da für eines zu entscheiden. Auch fehlt vielen entweder das Know-How oder, wie mir, einfach die Zeit oder die Muse, sich ein eigenes Theme zu gestalten. Durch ein einfaches hinein-kopieren der Themes in den wp_content/Themes-Ordner auf dem Server lassen sich die Designs unter dem Reiter “Darstellung” bei Version 2.5 auswählen. Hierbei wird allerdings, so wie es auch gewollt ist, der komplette Theme für alle sichtbar geändert. Wer jedoch einfach nur mal testen will, wie sein Blog bei einem Theme aussieht, für den empfiehlt sich das PlugIn “Theme Test Drive” von Vladimir Prelovac. Hiermit lässt sich das Theme nur für den Administrator verändern. Alle anderen User, die sich vielleicht auch gerade im Blog befinden, bekommen vom Design-Wechsel nichts mit.

Ein klasse PlugIn für alle, die gerne und oft mal neue Themes ausprobieren wollen.

WordPress 2.5 Upgrade

Sonntag, 30. März 2008

WordPress LogoNachdem jetzt die neue Version 2.5 von WordPress erschienen ist, hab ich meine Version 2.3.3 mal durch ein Upgrade geschickt. Also erstmal Backup der Datenbanken gemacht und das Daten-Backup von Wordpress aktualisiert. Man will ja schließlich im Notfall nix verlieren. Danach die aktuelleren Dateien einfach hochgeladen und überschrieben. Nach einem Aufruf von www.deinblog.de/wp-admin/upgrade.php sollte das Blog dann auch schon wieder laufen.

Sollte, nur leider gab’s da ein Problem in der Datei wp-blog-header.php. Hier hat sich in Zeile 11 ein kleiner Fehler eingeschlichen. Nach dem Befehl “wp_die” standen bei mir zwei ((. Eines sollte allerdings genügen. Sprich, der Befehl sollte heißen “wp_die(”blabla…”.

Geändert hat sich das komplette Design des Backends. Meiner Meinung nach ist es um einiges übersichtlicher geworden und sieht auch irgendwie eleganter aus.

Bei Golem.de gibt es natürlich einen, leider nicht all zu langen, Artikel darüber. Hier werden auch einige Änderungen angesprochen.