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CMD prompt here
0Wer schonmal mit Tools bzw. Programmen gearbeitet hat, die in der Konsole, also im guten alten DOS laufen, kennt das Problem. Man muss erstmal die Konsole öffnen. Dann tippt man sich bis zu dem Pfad, wo das Programm liegt und führt es dann aus. Meist ist sowas bei Scripten notwendig. Diese können zwar i.d.R. direkt ausgeführt werden, allerdings sieht man so gut wie nie das Fenster der Eingabeaufforderung und somit auch keine eventuellen Fehlermeldungen o.ä.. Schnelle Abhilfe schafft hier ein Eintrag im Kontextmenü, der es möglich macht, die Eingabeaufforderung so zu öffnen, dass man sich schon im benötigten Pfad befindet. Um einen solchen Eintrag zu bekommen gibt es mal wieder zwei Wege bzw. Möglichkeiten.
Robocopy … Daten entspannt kopieren
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Robocopy (Robust File Copy Utility) ist ein mächtiges Werkzeug wenn es darum geht, Dateien und Ordner zu kopieren. Das speziell für Netzwerke konzipierte Tool ist allerdings ebenso geeignet für das kopieren von lokalen Datenbeständen. Gerade der Windows Explorer bietet beim kopieren und verschieben von großen Datenmengen leider nie die Bequemlichkeiten die man sich wünscht. Taucht auch nur das kleinste Problem auf bricht der Explorer meist einfach ab und man kann von vorne anfangen. Meist muss man sich erstmal händisch auf die Fehlersuche begeben, wenn die Ereignisprotokolle von Windows nicht weiter helfen.
Preise für Windows Vista sinken
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Wie derzeit z.B. bei heise.de bzw. in der c’t zu lesen ist, senkt Microsoft die Preise für sein aktuelles Betriebssystem Windows Vista. Die für mich einzige Version, mit der man vernünftig arbeiten kann, Vista Ultimate (weil alles mit dabei) kostet jetzt in der Vollversion 310 statt 500 Euro. Das Upgrade schlägt ab sofort mit 220 statt 330 Euro zu Buche. Die SystemBuilder- bzw. OEM-Versionen sind von den Preissenkungen leider ausgeschlossen, wieso auch immer.
Trotz der stagnierenden Preise kann ich persönlich noch immer nicht zu einem Kauf dieses OS raten. Windows XP ist und wird wohl auch für eine ganze Weile der Microsoft-Renner bleiben. Selbst das neue Service Pack 1 für Vista macht das arbeiten nicht wirklich besser. Noch immer gibt es viele Kanten und Ecken, an denen sich die meisten Programme von Drittherstellern, aber auch von Microsoft selbst, schwer tun. Auch das leidige Thema der PC-Spiele wird noch eine Zeit lang für unmut bei Gamern sorgern. Entweder ist es die Grafik- oder die Soundkarte, die Probleme macht.
Und wenn Microsoft es weiterhin schafft, Patches herauszubringen, die auf der einen Seite wohl für das Service Pack notwendig sind, nach dem installieren allerdings den gesamten Rechner lahmlegen, heißt das für die Zukunft auch nichts gutes. Also wie bei XP damals erst mal auf das zweite Service Pack warten. Vielleicht macht das ja auch wieder alles heile.
Die in meinem letzten Artikel zu dem Thema erwähnten Patches sollte man also vielleicht erstmal in einer VM austesten. VirtualPC von Microsoft oder VirtualBox von innotek bieten sich da an. Wer Geld ausgeben möchte sei VMware empfohlen.
UVNC – interessantes Remote-Tool
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Jeder, der schonmal versucht hat, ein Problem allein über das Telefon zu lösen weiß es zu schätzen. Ein Remote-Desktop-Tool, wie Windows eigene “Remotedesktopunterstützung” ist immer wieder hilfrech, wenn es darum geht, in den aktiven Betrieb eines Rechners einzugreifen. Nicht zu verwechseln ist das ganze mit der Remotedesktopverbindung von Windows XP Pro. Die RDV stellt nur eine Verbindung zu einem anderen Rechner her, auf dem der Terminal-Dienst läuft. Nach dem Verbindungsaufbau muss man sich an dem Rechner mit Benutzername und Kennwort ganz normal anmelden. Soviel dann zum Thema Multi-User. Man meldet sich also parallel zu einem einem vielleicht schon angemeldeten Nutzer am Rechner an. Will man allerdings in das geschehen eines schon angemeldeten Nutzers eingreifen, ihm z.B. beim “arbeiten” zusehen oder vielleicht sogar die Maus und Tastatur übernehmen, benötigt man die Remotedesktopunterstützung. Diese ist ab Windows XP Home auch gleich mit dabei. Leider jedoch nur recht umständlich zu erreichen, wie ich finde. Im Grunde muss der Hilfesuchende (ich nenn ihn mal HS) erstmal über die Hilfe von Windows eine Art Einladung in Form einer Datei erstellen, die dann dem Helfenden (ich nenne ihn H) zugeschickt wird. Hierbei sind einige Angaben zu machen, bei denen relativ unerfahrene User nicht unbedingt klar kommen.
Microsoft Vista und das erste Service Pack
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Noch ein wenig Geduld muss man aufbringen, bis es endlich soweit ist. Wohl ab März soll man das erste Service Pack (SP1) für Vista herunterladen können. Es ist eine kleine Multi-Language-Version für die englische, deutsche, spanische, japanische und französische Version mit 434 bzw. 726 MByte, je nach 32- oder 64-Bit-Variante. Irgendwann später soll dann per automatischem Windows-Update eine Ein-Sprachen-Version mit unter 100MB verteilt werden.
Vor dem installieren des SP1 ist allerdings zu beachten, dass man unbedingt zwei Patches installieren muss, damit das Service Pack sauber läuft. Benötigt werden die Patches KB937287 und KB938371. Beide Patches sollen auch ohne das Service Pack Vista etwas schneller machen. Ergo: Es lohnt sich. Zu Positiv sollte man sich jedoch nicht stimmen lassen. Wie immer kann bei Microsoft auch mal was schief gehen… vor allem bei Updates. Im Golem.de-Artikel dazu hat sich zudem ein Fehler eingeschlichen. Zumindest wird nur der eine Patch genannt, nicht der andere.
Der aktuelle Artikel von Golem.de über das kommende SP1 ist ziemlich ausführlich. Wer also noch mehr Infos sucht, wie z.B. dass die Installation gut 2 Stunden dauern kann usw., ist dort richtig.
Update:
Gerade habe ich dieses Update (KB935509) gefunden, das bei den Versionen Ultimate und Enterprise installiert werden muss. Generell scheinen die hier genannten Patches bei vielen Rechnern jedoch zu Problemen zu führen. Installieren sollte man sie also vielleicht erstmal in einer VM wie VirtualPC, VirtualBox oder VMware. Sicher ist sicher.
Bluetooth-Umgebung vom Desktop entfernen
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Eine kleines How-To, um das Icon “Bluetooth-Umgebung” vom Desktop zu entfernen. Denn einfach nur löschen lässt es sich nicht. Etwas hartnäckiger ist es doch schon. Wie immer gibt es mehrere Möglichkeiten.
Hier mal die einfachere: Per TweakUI von den Microsoft-Powertoys
Man lädt sich das Programm TweakUI von Microsoft herunter. Es gehört in die Kategorie der Powertoys, die Microsoft kostenlos anbietet. Dieses Tool ist ziemlich mächtig, was die Windows-eigenen Einstellungen angeht. Man kann so ziemlich alles sehr einfach verändern.
Man installiert sich das Tool am einfachsten per Standard-Einstellungen. Über Start -> Alle Programme -> Powertoys for Windows XP -> Tweak UI startet man das ganze. Dann wechselt man in den Bereich “Desktop” und deaktiviert einfach den Haken bei Bluetooth-Umgebung. Nach einem Klick auf Apply oder OK ist das Icon auch schon verschwunden.
Zweiter Weg: Die gute, alte Registry
Hier sucht man einfach nach dem Begriff “Bluetooth-Umgebung”. So schimpft sich ja schließlich das Icon. Landen sollte man im Schlüssel {6af09ec9-b429-11d4-a1fb-0090960218cb} im Pfad HKEY_LOCAL_MACHINE. Da man sich direkt an der Registry von Windows zu schaffen macht, sollte man sich den Schlüssel erstmal exportieren. Also Rechtsklick auf den Schlüssel und Exportieren wählen. Dann einfach auf dem Desktop sichern, damit man ihn wieder findet. Danach ein beherzter Druck auf die F2-Taste zum Umbenennen des Schlüssels. Ein x oder REM davor genügt schon. Hauptsache der Schlüssel heißt anders. Jetzt kann man auf dem Desktop das Icon löschen. Ganz wichtig ist nun das erneute Umbenennen des Schlüssels in den ursprünglichen Namen. Sonst kann man nicht mehr die Bluetooth-Umgebung nutzen. Falls die Registry einen Fehler bringen sollte, dass der Schlüssel schon existiert, einfach mal löschen. Man hat ja zum Glück die exportierte .REG-Datei auf dem Desktop. Doppelklick drauf und wieder mit der Registry zusammenführen. Schon ist der alte Eintrag wieder da und das Desktop-Icon verschwunden.
Überall diese TABs – auch im Windows-Explorer
0Mittlerweile schon gar nicht mehr weg zu denken sind die immer moderner werdenden Tabs. Sie kamen wohl zuerst im Opera-Browser zum Vorschein. Danach bahnten sie sich ihren Weg über den Mozilla Firefox in den aktuellen Internet Explorer 7. Ich nutze sie lieber, als dass ich zig neue Fenster öffne. Zumindest muss ich jetzt nur noch eines minimieren, anstatt 20.

Quizo stellt in seinem Wiki auch ein Tool namens QTTabBar zur Verfügung, um dem Windows Explorer das Tab-Working beizubringen. Nach der Installation verbirgt sich das Tool im Windows Explorer unter Ansicht -> Symbolleisten. Nachdem man sie aktiviert hat sollte man mit einem Rechtsklick auf die Symbolleiste die Fixierung deaktivieren. Jetzt kann man sich die Leisten so hinschieben, wie man es gerne möchte. Über den Rechtsklick auf die Symbolleitste namens “QT TabBar” wird diese dann auch konfiguriert. Finde ich eine schöne Sache, da ich persönlich mich schon sehr an das Tab-Browsing gewöhnt habe und es auch bevorzuge. Das Tool läuft ziemlich stabil und in den Optionen kann man einiges einstellen. Englisch sollte man allerdings beherrschen.
Ein weiteres Tool von Quizo ist die QTAdressBar. Diese bringt dem XP-Windows Explorer die Adressleiste von Vista bei. Ist eine schöne Sache, um schnell durch die Ordner zu switchen, ohne die Ordner in der Explorer-Leiste zu bemühen. Hier ist es allerdings etwas tricky, die alte Adressleiste zu ersetzen.
Wer das ganze noch fest in seine Windows-Installations-CD integrieren möchte, kann auf die 7z-Version von nlite zurückgreifen. Über das Programm nlite, zur Erstellung eigener Windows-Installations-Medien, lässt sich vieles an Updates, Programmen und Tools integrieren.
Excel und DropDown-Menüs
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Excel bietet eine schöne Möglichkeit, sich einzelne Zellen per DropDown-Menü ausfüllen zu lassen. Sinnvoll ist sowas z.B., wenn eine Liste mit vordefinierten Werten vorliegt, die eingetragen werden sollen oder können.
Ein kleines Beispiel:
Man bastelt sich in Excel einen Aufgabenplaner und will zu den eingetragenen Aufgaben den Wochentag angeben, an dem die Aufgabe spätestens erledigt sein muss. Eingentlich kein Problem, sollte jeder hinbekommen. Nur wenn mehrere Personen an dem Planer arbeiten bzw. Einträge erstellen, könnten sich Fehler einschleichen.
Um nun die Eingabe per DropDown-Menü zu vereinfachen erstellt man zuerst eine Liste mit den Wochentagen, so wie sie später ausgewählt werden sollen. Hier bietet sich ein neues Tabellenblatt an. Danach markiert man die Zellen, die das Menü enthalten sollen. Anschließend folgt ein klick auf “Daten” -> “Gültigkeit…”. Hier wählt man unter den Gültigkeitskriterien die “Liste” aus und gibt als Quelle die Spalte der Wochentage an. Standardmäßig können jetzt nur die dortigen Einträge ausgewählt bzw. eingetragen werden. Will man aber auch eigene Einträge zulassen, muss man den Haken im Tab “Fehlermeldung” -> “Fehlermeldung anzeigen, wenn ungültige Daten eingegeben wurden.” deaktivieren. Ansonsten kann man hier natürlich eigene Fehlermeldungen zusammenbauen, sollte jemand versuchen, eigene Einträge zu erstellen.
Will man für diverse Zellen dieses DropDown-Menü wieder entfernen, markiert man es, hangelt sich über “Daten” -> “Gültigkeit…” wieder in die Gültigkeitsprüfung und klickt unten auf den Button “Alle löschen”.
NTLDR fehlt
0Irgendwie verfolgt mich dieser XP-Fehler, ich weiß auch nicht.
Ich schreib hier mal die pauschalste Lösung, wie man sein XP (Home oder Professional) wieder zum starten bekommt. Der Fehler scheint, zumindest bei mir bzw. den Menschen, denen ich bei sowas helfe, aus heiterem Himmel aufzutreten.

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