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Windows-Neustart nach Update verhindern
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Windows XP und Vista haben die blöde Angewohnheit, den Nutzer nach einem Windows-Update mit einer immer wieder auf-poppenden Meldung zu nerven. Kernaussage: Bitte Neustarten! Klickt man das weg, kommt nach 10 Minuten die Meldung, dass Windows in 30 Minuten selber neu starten wird, wenn man nicht vor dem PC sitzt. Um genau das zu verhindern und nie wieder durch diese Meldung genervt zu werden, gibt man in der Eingabeaufforderung oder dem Ausführen-Dialog einfach sc stop wuauserv ein. Danach sollten die Popups nicht mehr auftauchen und den geschäftigen User bei der Arbeit stören.
Via OnSoftware/gaehn.org
Hotfix-Liste vom XP-Service Pack 3
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Für das Service Pack 3 von Windows XP hat Microsoft jetzt eine Liste aller enthaltenen Hotfixes und Patches herausgegeben. Diese ist Support-Bereich unter der KB 946480 abrufbar. Nicht schlecht, was da alles wieder gerade gebogen wurde.
Jetzt muss das Service Pack nur noch auf jedem Rechner ohne Probleme installierbar sein und schon kann man sich an einem noch sichereren Windows erfreuen. Wirklich schade, dass Microsoft das nicht hinbekommen hat. Das SP2 war damals die ultimative Erlösung für Windows XP. Schließlich liefen ab dem Zeitpunkt alle Anwendungen und vor allem Windows wieder. Ich habe den Eindruck, dass Microsoft sein XP wieder auf SP1 bzw. SP1a-Status zurückstufen wollte, in der Hoffnung, mehr Leute würden zu Vista wechseln. ist ja schließlich auch relativ egal, welches Windows man jetzt hat, das nicht funktioniert.
Für alle da draußen, die gespannt weiter auf ein wirklich fertiges SP3 warten, bleibt nur zu sagen: Dran bleiben! Schlimmer als bei Vista kann’s wohl erstmal nicht werden. Und mit dem SP2 läuft ja noch alles.
Suffix bei Benutzerprofil-Ordner ändert sich
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Einigen Admins ist es sicherlich schonmal aufgefallen, dass Windows-Clients in einer Windows-Domäne immer mal wieder zwei Profil-Ordner für einen Nutzer unter “Dokumente und Einstellungen” anlegen. Meines Wissens nach ist der Ordner “mMustermann” für die lokale Anmeldung gedacht und der Ordner “mMustermann.domäne” für die Netzwerkanmeldung am Server. Wer jetzt nicht mit servergespeicherten Profilen arbeitet (Gründe dafür können vielfältig sein) kann irgendwann in den Genuss kommen, dass Windows auf einmal sagt, der Nutzer bekommt einen anderen, neuen Profilordner. Dieser ist dann verständlicherweise leer. Jetzt kann es vorkommen, dass einige Programme nicht mehr wirklich funktionieren, da diese einige Einstellungen und/oder benötigte Dateien eben im Profilordner des jeweiligen Nutzers liegen haben. Der Firefox-Browser ist z.B. ein solches Programm.
Um diesem Problem wieder Herr zu werden hilft in diesem Fall leider kein Umbennen der Ordner. Es müssten zu viele Pfad-Angaben in zu vielen Programmen angepasst werden.
Einen schnellen Lösungsweg, der auch funktioniert, bietet mal wieder die Registry an. Im Pfad
HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion\ProfileList
befinden sich alle SID’s der vorhandenen Profilordner. Die mit der Endung -500 sind die Administratoren (Lokal sowie Domäne). Hier klickt man sich nun einfach bis zum Eintrag mit dem “defekten” Profilordner und korrigiert diesen händisch in der Zeichenfolge:
ProfileImagePath
Nach einem ab- und anmelden bzw. einem Neustart sollte das Profil wieder richtig angesprochen werden und alle Programme ordnungsgemäß laufen.
Unter Windows Num-Lock de-/aktivieren
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Steht zwar schon in vielen Foren bzw. auf unzähligen Tweak-Seiten im Internet, aber die Suche danach fällt immer mal wieder etwas lästig aus.
Das standardmäßige aktivieren bzw. deaktivieren der Num-Taste kann man ohne Zusatz-Tools in der Registry von Windows einrichten.
Start -> Ausführen -> regedit -> HKEY_USERS\.DEFAULT\Control Panel\Keyboard -> Zeichenfolge “InitialKeyboardIndicators” -> Wert “0” = deaktiviert / Wert “2” = aktiviert
Das Ergebnis gilt dann für alle User, die sich an Windows anmelden.
Viele Windows-Schriftarten schnell installiert
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Im Laufe der Zeit sammeln sich bei mir immer mehr Schriftarten an, die ich natürlich immer schön gesichert hab. Sprich, einfach immer mal wieder den Ordner “Fonts” kopiert. Will man jetzt die Schriftarten aber wieder auf einem neuen System installieren kopiert man den Ordner Fonts einfach mit dem Windows-Explorer in das Windows-Verzeichnis. Ab jetzt kann man sich dann schonmal für die zig Pop-Up-Meldungen bereit machen, die man einzeln weg klicken darf, weil schon vorhandene Schriftarten, die Windows schon mitbringt oder die schon installiert wurden, nicht einfach überschrieben werden. Ein kopieren per Kommandozeile fällt jedoch auch flach, da die Schriftarten dann nur kopiert, aber nicht installiert werden. Das funktioniert nur über den Windows-Explorer oder Programme von Drittanbietern. Diese Programme sind zwar zum Verwalten usw. gut geeignet, will man aber nur die Fonts installieren, total überflüssig.
Im faq-o-matic-Blog habe ich jetzt ein VB-Script gefunden, dass Schriftarten aus einem Ordner namens “FontsToInstall” per Windows-Explorer kopiert und installiert und sich nebenbei auch noch um die Fehlermeldungen kümmert. Somit bleibt der sowieso schon genug gestresse User vom stupiden dauer-klicken verschont und kann sich wichtigerem widmen. Aufgerufen wird das Script per Kommandozeile, z.B. per C:\installfont.vbs.
Hier ist das Script nochmal als gepacktes ZIP-Archiv zum herunterladen.
BlogDesk erleichtert das bloggen
2Vor kurzem habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, um offline neue Blog-Artikel verfassen zu können. Dadurch, dass ich in letzter Zeit nur noch relativ selten und mit einem begrenzten Volumentarif online gehen kann, bot sich eine solche Lösung an.
Ergebnis der Suche waren die beiden kostenlosen Programme BlogDesk und das von Microsoft vorgestellte Windows Live Writer. Da der Live Writer derzeitig nur in der Beta-Version verfügbar ist und bei mir auch noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte, habe ich mich für BlogDesk entschieden.
BlogDesk ist eine extrem einfach zu bedienende und konfigurierbare Software, die das Bloggen auf das Wesentliche beschränkt. Und zwar das Schreiben von Artikeln. Es ist wirklich die Schlankheit und Schnörkellosigkeit, die mich an diesem Tool fasziniert. Alle wichtigen und notwendigen Funktionen sind in der Symbolleiste schnell und einfach aufrufbar. So z.B. das Erstellen von Links oder das Einbinden von Bildern. Nur das Einfügen von Tags ist etwas unglücklich gelungen, meines Erachtens nach. Aber vielleicht ändert sich das ja auch schon bald. Schließlich steht die Weiterentwicklung hier nicht still.
Vista und das Service Pack 1 – endlich!
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In meinem letzten Artikel zum Service Pack 1 für Microsoft Vista habe ich noch von Problemen und den unterschiedlichen Versionen des SP1 berichtet. Seit ein paar Tagen ist es nun soweit. Die einzelne deutsche Version ist von Microsoft zum download freigegeben und kann wie immer über die Windows-eigene Updatefunktion bezogen werden. Wer das ganze als Standalone-Version (leider nur im 5-Sprachen-Paket) will, um es z.B. über das Netzwerk oder auf einem Standalone-PC zu installieren, der findet im Download-Center die passende Variante mit ca. 434,5 MB.
Im unteren Bereich der Download-Seite finden sich auch die drei anderen Updates, die vor der Service Pack-Installation benötigt werden. Bei deren Installation kann es jedoch ebenfalls zu Problemen kommen.
Wer wissen will, welche Änderungen das Service Pack 1 für Windows Vista mitbringt wird im TechCenter fündig. Eines ist sicher, wenige sind es nicht. Ich bin gespannt, ob Vista genauso wie XP damals mehr als ein Service Pack benötigt, um ordentlich damit arbeiten zu können.
Defragmentieren ist wichtig!
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Immer wieder muss ich es erleben, dass unbekümmerte und oft auch unwissende Computer-User über ihren “langsamen” Rechner jammern. Wenn es dann darum geht, Tipps oder Ratschläge zu geben, wie man dieses Problem lösen könnte, hat der ambitionierte und klugscheißernde Admin natürlich gewonnen. Aber wir gehen ja jetzt nicht davon aus, dass sich nicht jeder Nutzer gleich einen neuen QuadCore-Rechner mit 4GB RAM und Linux anschaffen wird … vor allem keinen von Dell.
Um dem Problem etwas näher zu kommen habe ich ja gerade schon zwei mögliche Ursachen angesprochen. Entweder ist generell die CPU, also der Prozessor, zu lahm oder, was häufiger der Fall ist, der Arbeitsspeicher fällt zu gering aus. Bei den heutigen RAM-Preisen sollte 1 GB kein all zu großes Problem mehr darstellen. Ist allerdings beides in ausreichender Menge vorhanden, also einmal Rechenleistung und Arbeitsspeicher, dann ist es meist die Festplatte. Alte Festplatten drehen noch mit 5400 Umdrehungen und haben recht wenig Cache an Bord, was die Zugriffszeiten erheblich verlangsamt. Aktuelle Platten dagegen drehen mit i.d.R. 7200 oder gar schon mit 10.000 upm und besitzen zwischen 8 und 16 MByte Cache. Ordentliche Werte, um gut und flott arbeiten zu können. Allerdings stellt sich irgendwann auch hier die Arbeitsgeschwindigkeit ein. Oft liegt es dann daran, dass bei häufigem kopieren, bearbeiten und löschen von Dateien, dem installieren und deinstallieren durch Programme die Registry oder beim normalen gebrauch von Windows die Pagefile, also die Auslagerungsdatei, langsam aber sicher fragmentiert. Dies ist wohl der häufigste Grund für ein langsamer werdendes System. Sicher, kurz danach kommen die Hintergrunddienste, die mittlerweile bei vielen Programmen automatisch mit installiert werden und bei jedem Systemstart gestartet werden, so z.B. beim Adobe Acrobat Reader. Aber zurück zu den fragmentierten Dateien.
Googles Kalender mit Outlook synchronisieren
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Endlich gibt es eine Möglichkeit, den Google-Kalender komfortabel mit Microsofts Outlook zu synchronisieren. Wie Golem berichtet stellt Google ein Tool names “Google Calender Sync“zur Verfügung, dass sich im Tray versteckt und die Daten zwischen Outlook und dem Google-Kalender in beide Richtungen synchronisieren soll. Somit sind die Einträge in beiden Applikationen immer und überall verfügbar. Leider ist die Synchronisierung nur mit dem primären Kalender von Outlook und Google-Kalender möglich. Hat man also mehrere Kalender, werden diese nicht abgeglichen. Meiner Meinung nach aber nur eine Frage der Zeit, bis man sich die Kalender über Checkboxen auswählen kann.
Ein Test des Programms verhielt sich bei mir ziemlich einfach und auch erfolgreich. Nach der Installation und dem eintragen der Anmeldedaten für den Google-Kalender lief alles automatisch ab. Beide Kalender (online und offline) sind jetzt zumindest vom primären Kalender her auf dem neusten Stand.
Bisher war das Abgleichen der Daten nur über die iCal-Export-Funktion des Google-Kalenders möglich. Hier musste man seine Kalender als iCal-Datei exportieren, um sie dann mit Outlook wieder zu importieren. Auf dem Office-Auftritt von Microsoft findet man hierzu eine gute Anleitung.
ac’tivAid von Heise
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Wer innerhalb seiner Windows-Umgebung gerne und auch schnell mit Hotkeys und Sonderfunktionen arbeitet weiß sicherlich das Programm ac’tivAid von Heise, sprich der c’t zu schätzen. Das Programm basiert auf der Script-Sprache AutoHotkey und lässt sich dementsprechend auch leicht erweitern bzw. anpassen. Nach der Installation bietet sich dem User eine Fülle von Erweiterungen, die Windows um viele Funktionen bereichert.
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