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Windows 7 – Energieoptionen
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Noch einen Tipp an alle, die Windows 7 innerhalb einer VM laufen lassen (wollen). Es kann sein, dass es u.U. zu Problem durch die Energieoptionen kommen kann. Diese kann man jedoch genauso deaktivieren wie unter Windows Vista. Das ganze habe ich hier im Blog schon einmal erklärt, weshalb ich jetzt nur kurz darauf verweisen möchte.
Preise für Windows Vista sinken
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Wie derzeit z.B. bei heise.de bzw. in der c’t zu lesen ist, senkt Microsoft die Preise für sein aktuelles Betriebssystem Windows Vista. Die für mich einzige Version, mit der man vernünftig arbeiten kann, Vista Ultimate (weil alles mit dabei) kostet jetzt in der Vollversion 310 statt 500 Euro. Das Upgrade schlägt ab sofort mit 220 statt 330 Euro zu Buche. Die SystemBuilder- bzw. OEM-Versionen sind von den Preissenkungen leider ausgeschlossen, wieso auch immer.
Trotz der stagnierenden Preise kann ich persönlich noch immer nicht zu einem Kauf dieses OS raten. Windows XP ist und wird wohl auch für eine ganze Weile der Microsoft-Renner bleiben. Selbst das neue Service Pack 1 für Vista macht das arbeiten nicht wirklich besser. Noch immer gibt es viele Kanten und Ecken, an denen sich die meisten Programme von Drittherstellern, aber auch von Microsoft selbst, schwer tun. Auch das leidige Thema der PC-Spiele wird noch eine Zeit lang für unmut bei Gamern sorgern. Entweder ist es die Grafik- oder die Soundkarte, die Probleme macht.
Und wenn Microsoft es weiterhin schafft, Patches herauszubringen, die auf der einen Seite wohl für das Service Pack notwendig sind, nach dem installieren allerdings den gesamten Rechner lahmlegen, heißt das für die Zukunft auch nichts gutes. Also wie bei XP damals erst mal auf das zweite Service Pack warten. Vielleicht macht das ja auch wieder alles heile.
Die in meinem letzten Artikel zu dem Thema erwähnten Patches sollte man also vielleicht erstmal in einer VM austesten. VirtualPC von Microsoft oder VirtualBox von innotek bieten sich da an. Wer Geld ausgeben möchte sei VMware empfohlen.
Microsoft Vista und das erste Service Pack
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Noch ein wenig Geduld muss man aufbringen, bis es endlich soweit ist. Wohl ab März soll man das erste Service Pack (SP1) für Vista herunterladen können. Es ist eine kleine Multi-Language-Version für die englische, deutsche, spanische, japanische und französische Version mit 434 bzw. 726 MByte, je nach 32- oder 64-Bit-Variante. Irgendwann später soll dann per automatischem Windows-Update eine Ein-Sprachen-Version mit unter 100MB verteilt werden.
Vor dem installieren des SP1 ist allerdings zu beachten, dass man unbedingt zwei Patches installieren muss, damit das Service Pack sauber läuft. Benötigt werden die Patches KB937287 und KB938371. Beide Patches sollen auch ohne das Service Pack Vista etwas schneller machen. Ergo: Es lohnt sich. Zu Positiv sollte man sich jedoch nicht stimmen lassen. Wie immer kann bei Microsoft auch mal was schief gehen… vor allem bei Updates. Im Golem.de-Artikel dazu hat sich zudem ein Fehler eingeschlichen. Zumindest wird nur der eine Patch genannt, nicht der andere.
Der aktuelle Artikel von Golem.de über das kommende SP1 ist ziemlich ausführlich. Wer also noch mehr Infos sucht, wie z.B. dass die Installation gut 2 Stunden dauern kann usw., ist dort richtig.
Update:
Gerade habe ich dieses Update (KB935509) gefunden, das bei den Versionen Ultimate und Enterprise installiert werden muss. Generell scheinen die hier genannten Patches bei vielen Rechnern jedoch zu Problemen zu führen. Installieren sollte man sie also vielleicht erstmal in einer VM wie VirtualPC, VirtualBox oder VMware. Sicher ist sicher.
Hilfe zum Linux-Distributions-Vergleich
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Ich versuche einfach mal, jedem, der sich für das Thema Linux interessiert und noch als Einsteiger unterwegs ist, eine kleine Hilfe an die Hand zu geben. Für jeden, der Linux vom ersten Tag an nutzen will bzw. möchte oder auch Umsteigen will, sei es von Windows, OS X oder einer schon vorhandenen Linux-Distribution stellt sich vielleicht die Frage, welche er denn nun verwenden soll. Sicher, man könnte sagen, einfach mal durch probieren. Und was einem am ehesten zu sagt, behält man. Gestaltet sich meiner Ansicht nach allerdings etwas schwierig. Vor allem, wenn man sich die Liste von verfügbaren Distributionen anschaut. Wenn man sich nur auf die deutschen Exemplare beschränkt sind es trotzdem noch um die 20 verschiedene. Im Groben kann man von vornherein schon festlegen, für was das System eigentlich herhalten soll.
Um eben solche Fragen bzw. Kriterien einfach zu beantworten und festzulegen bietet z.B. zegenie studios den “Linux Distribution Chooser” an.
Wer sich allerdings einen kleinen Überblick über relativ verbreitete Betriebssysteme und deren Unterschiede verschaffen will, ist bei der Wikipedia gut bedient.
Die wohl ausführlichste Auflistung aller bekannten Linux-Systeme bietet Distrowatch. Hier findet man so ziemlich jedes Linux, dass je entwickelt wurde. Auch gibt es hier eine Top-Ten-Liste und die Möglichkeit, viele Distributionen als CD oder USB-Stick zu beziehen.
Hier noch ein Video-Link zum Chaos Computer Club Ulm. Ein recht witziger Vergleich namens “Distro-Bashing”
Nicht vergessen darf man natürlich die ganzen Zeitschriften, die auch online ihre Vergleiche zur Verfügung stellen. Hier mangelt es meiner Meinung nach oft an Aktualität der Tests. Ich erstelle hier mit Absicht keine Links zu Magazinen. Über Google o.ä. sind diese schließlich relativ einfach zu finden.
Na dann viel Spaß beim Vergleichen! Und trotzdem das Ausprobieren nicht vergessen… dafür gibt’s ja z.B. Virtuelle Umgebungen