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	<title>Bissinger&#039;s Blog &#187; Sysinternals</title>
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	<description>Der tägliche Computer-Ärger hat ein Ende... oder doch nicht!?</description>
	<lastBuildDate>Sun, 07 Mar 2010 17:43:59 +0000</lastBuildDate>
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		<title>Sysinternals Suite &#8211; All-in-one Troubleshooting Utilities</title>
		<link>http://blog.bissinger.biz/sysinternals-suite-all-in-one-troubleshooting-utilities/</link>
		<comments>http://blog.bissinger.biz/sysinternals-suite-all-in-one-troubleshooting-utilities/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 19:17:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Bissinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[gratis]]></category>
		<category><![CDATA[kostenlos]]></category>
		<category><![CDATA[Suite]]></category>
		<category><![CDATA[Sysinternals]]></category>
		<category><![CDATA[Troubleshooting]]></category>

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		<description><![CDATA[Die hier schon von mir einige male vorgestellten System-Tools von Microsoft Sysinternals gibt es jetzt auch in einer komfortablen Suite zum installieren. Hier findet sich eine Auflistung der enthaltenen Programme. Unter anderem ist dabei: Desktops Autoruns BgInfo NewSid ProcessExplorer ShellRunas TCPView &#8230; Für jeden, der hinter die Fassaden von Windows blicken will, bekommt mit diesen [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-256" title="Sysinternals Logo" src="http://blog.bissinger.biz/wp-content/uploads/2008/08/sysinternals.png" alt="" width="100" height="100" />Die hier schon von mir einige male vorgestellten System-Tools von Microsoft Sysinternals gibt es jetzt auch in einer komfortablen <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/0e18b180-9b7a-4c49-8120-c47c5a693683.aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/0e18b180-9b7a-4c49-8120-c47c5a693683.aspx?referer=');">Suite</a> zum installieren. <a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/0e18b180-9b7a-4c49-8120-c47c5a693683.aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/0e18b180-9b7a-4c49-8120-c47c5a693683.aspx?referer=');">Hier</a> findet sich eine Auflistung der enthaltenen Programme.</p>
<p>Unter anderem ist dabei:</p>
<ul>
<li>Desktops</li>
<li>Autoruns</li>
<li>BgInfo</li>
<li>NewSid</li>
<li>ProcessExplorer</li>
<li>ShellRunas</li>
<li>TCPView</li>
<li>&#8230;</li>
</ul>
<p>Für jeden, der hinter die Fassaden von Windows blicken will, bekommt mit diesen und den weiteren Tools gute und günstige Werkzeuge an die Hand. Vor allem zum Troubleshooting eignen sich viele der integrierten Programme. So z.B. Autoruns oder der ProcessExplorer, der den TaskManager ersetzen kann.</p>
<p>Außerdem erspart man sich die lästigen Einzel-Installationen.</p>
]]></content:encoded>
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		<title>Virtuelle Desktops bei Windows</title>
		<link>http://blog.bissinger.biz/virtuelle-desktops-bei-windows/</link>
		<comments>http://blog.bissinger.biz/virtuelle-desktops-bei-windows/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 29 Aug 2008 18:54:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Bissinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Desktop]]></category>
		<category><![CDATA[Linux]]></category>
		<category><![CDATA[Microsoft]]></category>
		<category><![CDATA[Sysinternals]]></category>
		<category><![CDATA[Virtuell]]></category>

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		<description><![CDATA[Mark Russinovich und Bryce Cogswell von Sysinternals bieten seit einigen Tagen die Version 1.0 ihres Tools &#8220;Desktops&#8221; zum download an. Mit diesem Tool ist es möglich, ähnlich wie bei Linux schon lange, bis zu 4 virtuelle Desktops anzulegen. Die über konfigurierbare Tastenkombinationen durchgewechselt werden können. Ein erster Test unter Windows XP SP2 verlief ohne Probleme. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-256" title="Sysinternals Logo" src="http://blog.bissinger.biz/wp-content/uploads/2008/08/sysinternals.png" alt="" width="100" height="100" />Mark Russinovich und Bryce Cogswell von <a href="http://www.sysinternals.com/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.sysinternals.com/?referer=');">Sysinternals</a> bieten seit einigen Tagen die Version 1.0 ihres Tools &#8220;<a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/cc817881.aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/cc817881.aspx?referer=');">Desktops</a>&#8221; zum download an. Mit diesem Tool ist es möglich, ähnlich wie bei Linux schon lange, bis zu 4 virtuelle Desktops anzulegen. Die über konfigurierbare Tastenkombinationen durchgewechselt werden können.</p>
<p>Ein erster Test unter Windows XP SP2 verlief ohne Probleme. Das Tool ist nach der Installation sofort einsetzbar. Beim Wechsel auf die drei zusätzlichen Desktops fällt jedoch auf, dass die Tray-Icons nicht vollständig nachgeladen werden. Auch ist es scheinbar nicht möglich, laufende Anwendungen von einem auf einen anderen Desktop zu schieben.</p>
<p>Microsoft könnte auch in dieser Hinsicht etwas vom freien Pendant lernen und umsetzen. Ich bin auf jeden Fall auf die weiteren Versions-Fortschritte gespannt.</p>
<p><a href="http://technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/cc817881.aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/en-us/sysinternals/cc817881.aspx?referer=');"><img class="aligncenter size-full wp-image-253" title="microsoft_desktops" src="http://blog.bissinger.biz/wp-content/uploads/2008/08/microsoft_desktops.png" alt="" width="388" height="298" /></a></p>
]]></content:encoded>
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		<title>Defragmentieren ist wichtig!</title>
		<link>http://blog.bissinger.biz/defragmentieren-ist-wichtig/</link>
		<comments>http://blog.bissinger.biz/defragmentieren-ist-wichtig/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 07 Mar 2008 18:52:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Manuel Bissinger</dc:creator>
				<category><![CDATA[Windows]]></category>
		<category><![CDATA[Defragmentierung]]></category>
		<category><![CDATA[O&O]]></category>
		<category><![CDATA[Sysinternals]]></category>
		<category><![CDATA[TechNet]]></category>

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		<description><![CDATA[Immer wieder muss ich es erleben, dass unbekümmerte und oft auch unwissende Computer-User über ihren &#8220;langsamen&#8221; Rechner jammern. Wenn es dann darum geht, Tipps oder Ratschläge zu geben, wie man dieses Problem lösen könnte, hat der ambitionierte und klugscheißernde Admin natürlich gewonnen. Aber wir gehen ja jetzt nicht davon aus, dass sich nicht jeder Nutzer [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://blog.bissinger.biz/wp-content/uploads/2008/03/defrag.png" alt="Defrag Logo" align="left" />Immer wieder muss ich es erleben, dass unbekümmerte und oft auch unwissende Computer-User über ihren &#8220;langsamen&#8221; Rechner jammern. Wenn es dann darum geht, Tipps oder Ratschläge zu geben, wie man dieses Problem lösen könnte, hat der ambitionierte und klugscheißernde Admin natürlich gewonnen. Aber wir gehen ja jetzt nicht davon aus, dass sich nicht jeder Nutzer gleich einen neuen QuadCore-Rechner mit 4GB RAM und Linux anschaffen wird &#8230; vor allem keinen von <a href="http://www1.euro.dell.com/content/topics/topic.aspx/emea/segments/gen/client/de/ubuntu_landing?c=de&amp;l=de&amp;s=dhs" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www1.euro.dell.com/content/topics/topic.aspx/emea/segments/gen/client/de/ubuntu_landing?c=de_amp_l=de_amp_s=dhs&amp;referer=');">Dell</a>.</p>
<p>Um dem Problem etwas näher zu kommen habe ich ja gerade schon zwei mögliche Ursachen angesprochen. Entweder ist generell die CPU, also der Prozessor, zu lahm oder, was häufiger der Fall ist, der Arbeitsspeicher fällt zu gering aus. Bei den heutigen <a href="http://www.preissuchmaschine.de/psm_frontend/main.asp?kid=2-13" title="Preissuchmaschine: Arbeitsspeicher" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.preissuchmaschine.de/psm_frontend/main.asp?kid=2-13&amp;referer=');">RAM-Preisen</a> sollte 1 GB kein all zu großes Problem mehr darstellen. Ist allerdings beides in ausreichender Menge vorhanden, also einmal Rechenleistung und Arbeitsspeicher, dann ist es meist die Festplatte. Alte Festplatten drehen noch mit 5400 Umdrehungen und haben recht wenig Cache an Bord, was die Zugriffszeiten erheblich verlangsamt. Aktuelle Platten dagegen drehen mit i.d.R. 7200 oder gar schon mit 10.000 upm und besitzen zwischen 8 und 16 MByte Cache. Ordentliche Werte, um gut und flott arbeiten zu können. Allerdings stellt sich irgendwann auch hier die Arbeitsgeschwindigkeit ein. Oft liegt es dann daran, dass bei häufigem kopieren, bearbeiten und löschen von Dateien, dem installieren und deinstallieren durch Programme die Registry oder beim normalen gebrauch von Windows die Pagefile, also die Auslagerungsdatei, langsam aber sicher fragmentiert. Dies ist wohl der häufigste Grund für ein langsamer werdendes System. Sicher, kurz danach kommen die Hintergrunddienste, die mittlerweile bei vielen Programmen automatisch mit installiert werden und bei jedem Systemstart gestartet werden, so z.B. beim <a href="http://www.adobe.com/de/products/reader/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.adobe.com/de/products/reader/?referer=');">Adobe Acrobat Reader</a>. Aber zurück zu den fragmentierten Dateien.</p>
<p><span id="more-92"></span>Es gibt unterschiedliche Arten, wie man den Begriff der Fragementierung auf eine Festplatte anwenden kann. Einmal gibt es die Datei selbst, die fragmentiert, also &#8220;aufgebrochen&#8221; sein kann. Hierbei wird die Datei in einzelne Fragmente, sprich Bruchstücke, aufgetrennt und auf mehreren Teilen der Festplatte abgelegt. Links bzw. Verweise im Dateisystem zeigen dann jeweils auf den nächsten Speicherort, wo die Datei weiter geht. Auch kann eine Fragmentierung vorliegen, wenn die einzelnen Dateien eines Programms wild auf der Festplatte verstreut sind oder z.B. häufig verwendete Dateien weit auseinander liegen. Große oder unnötige Entfernungen bedeuten häufige und zeitintensive Lese- und Schreibzugriffszeiten der Festplatte. Schließlich muss der Schreib-/Lesekopf immer von einem Ort zum anderen fahren. Vermeiden kann man dies durch häufiges defragmentieren der Festplatte, also jeder einzelnen Partition, die das System besitzt.</p>
<p><a href="http://blog.bissinger.biz/wp-content/uploads/2008/03/defrag_screen.png" title="Defrag Screenshot"><img src="http://blog.bissinger.biz/wp-content/uploads/2008/03/defrag_screen.thumbnail.png" alt="Defrag Screenshot" align="left" /></a>Seit Windows 2000 bringt Microsoft das Tool defrag.exe generell mit. Bis auf Windows Vista fehlt allerdings leider überall eine automatische Defragmentierungs-Routine. Diese kann jedoch einfach im Taskplaner eingerichtet werden. Microsoft bietet hierfür auch eine <a href="http://support.microsoft.com/?scid=kb%3Ben-us%3B555098&amp;x=8&amp;y=15" title="How to Automate Disk Defragmenter Using Task Scheduler Tool in Windows XP" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/support.microsoft.com/?scid=kb_3Ben-us_3B555098_amp_x=8_amp_y=15&amp;referer=');">Anleitung</a>. Für alle anderen Windows-Versionen bieten einige Dritthersteller ein Defrag-Programm an. Manche bieten einige Optionen und Konfigurationsmöglichkeiten mehr als es andere tun. Je nach dem, auf was man Wert legt, muss man sich dann hier eben entscheiden. Wer jedoch am heimischen PC einfach nur defragmentieren möchte, der ist mit dem Windows-Tool ausreichend ausgerüstet. Das Tool ist unter Windows XP einfach über einen Rechtsklick auf das Laufwerk zu erreichen. <em>Rechtsklick auf das Laufwerk -&gt; Eigenschaften -&gt; Reiter &#8220;Extras&#8221; -&gt; Button &#8220;Jetzt defragmentieren&#8230;&#8221; -&gt; Nochmals das Laufwerk auswählen -&gt; Button &#8220;Defragmentieren&#8221;</em>. Die roten Balken sind die fragmentierten, blaue Balken die defragmentierten Dateien. Grün sind Systemdateien, die gerade benötigt und von Windows gesperrt sind. So z.B. die Pagefile. Weiß ist der freie Speicherplatz. Ideal sind davon 15%, da dann eine optimale Defragmentierung erreicht werden kann. Der freie Speicherplatz wird schließlich dazu benötigt, um die einzelnen Fragmente hin und her zu kopieren, um komplette Dateien im Dateisystem zu erzeugen.</p>
<p>Wer jetzt der Meinung ist, dass zwei Balken, ein blauer und ein weißer, direkt hintereinander ideal sind, liegt leider falsch. Idealer sind viele blaue Bereiche, mit weißen dazwischen. Okay, jetzt könnte das Argument kommen, dass ja dann die einzelnen Dateien wieder so weit auseinander liegen. Allerdings schafft man sich so einen Puffer, der optimaler gefüllt werden kann. Auch würde eine solche Defragmentierung bei wenig freiem Speicherplatz gar nicht oder nur sehr langsam von statten gehen. Das Programm &#8220;<a href="http://www.oo-software.com/de/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.oo-software.com/de/?referer=');">O&amp;O Defrag</a>&#8221; bietet jedoch z.B. diese und andere Möglichkeiten an. Wenn beim Windows-Defrag allerdings keine roten Bereiche mehr auftauchen, ist dies schonmal sehr gut. Und diesen Zustand sollte man auch versuchen beizubehalten. Und zwar durch häufiges defragmentieren, und nicht durch den krampfhaften Versuch, keine Dateien mehr hin und her zu schubbsen. Denn eine gewisse Fragmentierung findet immer statt, außer der Rechner fristet verstaubt irgendwo sein ungenutzes dasein.</p>
<p>Einen, wie ich finde, großen Nachteil haben die meisten <a href="http://defragmentierung.softonic.de/" title="Softonic-Übersicht" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/defragmentierung.softonic.de/?referer=');">Defragmentierungs-Tools</a> jedoch. Vor allem das Windows-eigene. Und zwar die Defragmentierung der von Windows gesperrten Dateien, wie die Pagefile oder z.T. auch die Registry. Auch sie sind es wert von Zeit zu Zeit optimiert zu werden. Möglich ist sowas allerdings nur, wenn Windows diese Vertreter noch nicht gesperrt hat, also noch bevor Windows fertig gestartet wurde. Diesen Punkt kennt wohl jeder, bei dem das System mal abgestürzt ist und nach einem Neustart das Dateisystem überprüft wurde. Microsoft stellt in Verbindung mit <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/default(en-us).aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/de-de/sysinternals/default_en-us_.aspx?referer=');">Sysinternals</a> auch hier ein Tool von <a href="http://blogs.technet.com/markrussinovich/default.aspx" title="Mark's Blog" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/blogs.technet.com/markrussinovich/default.aspx?referer=');">Mark Russinovich</a> namens &#8220;<a href="http://www.microsoft.com/technet/sysinternals/utilities/pagedefrag.mspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/www.microsoft.com/technet/sysinternals/utilities/pagedefrag.mspx?referer=');">PageDefrag</a>&#8221; zur Verfügung. Hiermit kann man einstellen, was entweder beim nächsten oder bei allen Systemstarts defragmentiert werden soll. So z.B. die eben erwähnte Auslagerungsdatei bzw. Registry, aber auch die gerade geöffneten Dateien, wie z.B. Datenbanken, auf die Windows keinen Zugriff gestattet. Lance Whitney hat dazu im TechNet von Microsoft einen etwas ausführlicheren <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/cc137806.aspx" title="Schwerpunkt Dienstprogramme: PageDefrag" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/de-de/magazine/cc137806.aspx?referer=');">Artikel</a> verfasst.</p>
<p>Einen sehr guten <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/magazine/cc137767.aspx" title="Die Wahrheit über Defragmentierung" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/de-de/magazine/cc137767.aspx?referer=');">Artikel</a> über das defragmentieren bietet Wes Miller auf der <a href="http://technet.microsoft.com/de-de/default.aspx" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/technet.microsoft.com/de-de/default.aspx?referer=');">Microsoft TechNet-Seite</a> an. Sehr lesenswert! Auch die <a href="http://de.wikipedia.org/" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/?referer=');">Wikipedia</a> schweigt sich natürlich nicht über das Thema <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Fragmentierung_(Dateisystem)" onclick="pageTracker._trackPageview('/outgoing/de.wikipedia.org/wiki/Fragmentierung_Dateisystem?referer=');">Fragmentierung</a> aus.</p>
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