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Story of Stuff oder die Geschichte vom Zeug

Sonntag, 08. Juni 2008

Auf martins privatem blog bin ich neulich über einen sehr coolen Film gestolpert. Nennt sich “The Story of Stuff with Annie Leonard” und beschreibt die Hintergründe von Produktion und Konsum der heutigen Zeit. Der Film ist als Flash aufgemacht, kann aber auch als QuickTime-Version heruntergeladen werden. Das ganze dauert nur 20 Minuten und lohnt sich vielleicht gerade deswegen zum ansehen. Außerdem ist er mehr als interessant! Meiner Meinung nach. Ist (leider) auf Englisch gehalten, man kann jedoch gut folgen.

Der Inhalt ist sehr kritisch aufgemacht. Ist allerdings sicherilch nicht verkehrt, da man ja in den Medien scheinbar immer nur saisonweise etwas vom Waldsterben (durch Rodung) oder das Überfischen der Weltmeere hört. Muss ja schließlich auch den Medien Geld und Publicity bringen. Ich finde es ohnehin immer wieder sehr erstaunlich, wie ignorant doch viele Menschen sein können, wenn es darum geht, mit knappen Rohstoffen umzugehen. Und wer ein etwas reineres Gewissen haben will, der kauft sich einfach einen Kasten Bier und unterstützt den Regenwald. Naja, Publicity ist eben alles. Ein, wie ich finde, sehr gutes Beispiel für die Verschwendung kostbarer Rohstoffe ist das derzeitig hier auftauchende Ein-Weg-Handy aus den USA, wie es Quecksilber schon so treffend formulierte. Eine Art größere Streichholzschachtel mit Handy-Technik drin, die nur für einen Anruf ausgelegt ist und danach entsorgt werden muss. Sehr sinnvoll, wirklich. Zum Glück wird ja gerade, bzw. immer noch, daran gearbeitet, den Mars in irgendeiner Art zu besiedeln… oder besser gesagt, auszuschlachten. Bin gespannt, wie lange es dauert, bis es erschwinglich bzw. rentabel ist, dort Rohstoffe abzubauen und zu verschiffen. Im Grunde kann man ja nur noch hoffen, die “schlechten Zeiten”, wenn die Rohstoffe wirklich knapp und rar werden, nicht mehr mit zu erleben. Noch reicht es ja, durch Neu-Erschließungen von Abbaugebieten, dem anlegen von Zucht-Stationen und der Fortschreitung der Gen-Technik. Ob es überhaupt jemals zu einem wirklichen Notstand in unseren Breiten kommen wird? Gut sieht es zumindest nicht aus. Aber irgendjemandem fällt ja immer was neues dazu ein, die Situation zu verändern. Zu verbessern wäre wohl übertrieben zu sagen.

Rollbares Schachbrett

Montag, 21. Januar 2008

Apropos Dinge, die die Welt nicht braucht…

Muss mich etwas korrigieren, bzgl. meines letzten Artikels. Heute gesehen bei Gizmodo… ein Schachbrett zum zusammen rollen! Für mich, der immer mal wieder, wenn möglich, eine Partie Schach spielt, eine schöne Sache. Hab direkt mal angefragt, wie es denn mit den Maßen aussieht. Soll ja schließlich nicht zu klein sein. Die Figuren werden im Inneren aufbewahrt. Und mit kleinen Figuren ist schlecht zu spielen. Finde ich zumindest. Für ca. 50$ ist man dabei … zzgl. Versand, versteht sich.

Achso, Dame kann man auf dem magnetischen Spielbrett natürlich auch verwirklichen.

Gerade kam eine Mail zurück. Das Brett ist 10″ X 10.5″ Zoll groß… entspricht in etwa 25,40 x 26,67 cm. Wie groß die Figuren sind wissen die nicht mal selber. Aber sie schreiben, wenn sie’s wissen!

Gadgets die die Welt nicht braucht

Sonntag, 20. Januar 2008

Soeben habe ich das Weblog GIZMODO in mein Blogroll mit aufgenommen.

Die Seite berichtet über Gadgets aus der IT-Welt… vorwiegend. Und meiner Meinung nach auch einiges an Nonsens. Es ist allerdings immer wieder verblüffend und irgendwie auch erschreckend, was sich die Industrie und der Kommerz so alles einfallen lassen, um uns (vllt. gelangweilte) User bei Laune zu halten.

Für alle die schon immer eine schwebende Liege oder immerwährende Noppenfolie gesucht hat, wird hier auf jeden Fall fündig!