Archiv für die Kategorie ‘Windows’

PowerPoint-Alternativen Teil 2

Montag, 26. Mai 2008

Vor einiger Zeit habe ich mal über das Online-Tool SlideShare berichtet, mit dem man Online eine Alternative zu PowerPoint-Präsentationen erstellen kann.

Selbstverständlich gibt es auch in dieser Kategorie eine ganze Reihe von Alternativen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Außerdem unterscheiden sie sich in gewissen Funktionsumfängen, wie z.B. das Einbinden und Abspielen von Flash- oder Video-Dateien.

Im Dr. Web-Weblog wurde kürzlich auf die Link- und Übersichtsliste “The Lightbox Clones Matrix” erwähnt. Hier findet man, auf Englisch, eine schöne Übersicht über die verschiedenen Tools und deren Funktionsumfang. Sollte man sich bei Interesse auf jeden Fall mal ansehen. Mit Sicherheit ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.

BlogDesk erleichtert das bloggen

Freitag, 16. Mai 2008

Vor kurzem habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, um offline neue Blog-Artikel verfassen zu können. Dadurch, dass ich in letzter Zeit nur noch relativ selten und mit einem begrenzten Volumentarif online gehen kann, bot sich eine solche Lösung an.

Ergebnis der Suche waren die beiden kostenlosen Programme BlogDesk und das von Microsoft vorgestellte Windows Live Writer. Da der Live Writer derzeitig nur in der Beta-Version verfügbar ist und bei mir auch noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte, habe ich mich für BlogDesk entschieden.

BlogDesk ist eine extrem einfach zu bedienende und konfigurierbare Software, die das Bloggen auf das Wesentliche beschränkt. Und zwar das Schreiben von Artikeln. Es ist wirklich die Schlankheit und Schnörkellosigkeit, die mich an diesem Tool fasziniert. Alle wichtigen und notwendigen Funktionen sind in der Symbolleiste schnell und einfach aufrufbar. So z.B. das Erstellen von Links oder das Einbinden von Bildern. Nur das Einfügen von Tags ist etwas unglücklich gelungen, meines Erachtens nach. Aber vielleicht ändert sich das ja auch schon bald. Schließlich steht die Weiterentwicklung hier nicht still.

Microsofts Webcasts auf DVD

Montag, 31. März 2008

Microsoft LogoMicrosoft bietet jedes halbe Jahr eine Sammlung seiner Webcasts zu verschiedenen Themen auf DVD an. Auf der 2. Halbjahresedition 2007 finden sich über 140 Webcasts zu den Produkten Windows Server 2008, SQL Server 2008, SharePoint Server 2007, die Systemmanagement-Produkte der System Center-Familie und einiges mehr. Kosten soll das ganze 12,90 €. Leider steht nicht dabei, in welcher Sprache die Webcasts gehalten werden. Ich nehme allerdings stark an, das hauptsächlich Deutsch gesprochen wird.

Im TechNet-Center gibt es übrigens einen Webcast-Finder. Wer also Interesse hat, sich die Webcasts online anzusehen, wird sicherlich hier fündig werden. Ganz einfach ist die Sache allerdings nicht. Die Webcasts finden zu bestimmten Terminen statt, zu denen man sich anmelden muss. Hierzu ist dann eine Windows Live ID nötig. Die bekommt man allerdings auch, wenn man sich beim MSN-Messenger oder Hotmail anmeldet.

Avira Gratis-Lizenz für Premium-Version

Sonntag, 30. März 2008

Avira LogoGerade bei cybernetz.net gefunden. Avira bietet z.Z. in einer Promition-Aktion eine Premium-Lizenz für sein AntiVir-Produkt an. Diese Lizenz soll für ein Jahr nutzbar sein. Angezeigt bekommt man nach der Installation jedoch nur noch etwas weniger als 200 Tage. Ist wohl eine Art Stichtag (30.09.08), wann das Abo ausläuft. Dennoch eine schöne Sache, wer kostenfrei mal die Premium-Variante ausprobieren möchte. Die kostenlose Classic-Version ist schon nicht schlecht. Das Premium unterstützt zusätzlich noch die Mail-Überwachung, häufigere Updates und bietet einen Phishing-Schutz. Normalerweise kostet das Paket ca. 20 Euro.

Vista und das Service Pack 1 - endlich!

Freitag, 28. März 2008

Microsoft Vista LogoIn meinem letzten Artikel zum Service Pack 1 für Microsoft Vista habe ich noch von Problemen und den unterschiedlichen Versionen des SP1 berichtet. Seit ein paar Tagen ist es nun soweit. Die einzelne deutsche Version ist von Microsoft zum download freigegeben und kann wie immer über die Windows-eigene Updatefunktion bezogen werden. Wer das ganze als Standalone-Version (leider nur im 5-Sprachen-Paket) will, um es z.B. über das Netzwerk oder auf einem Standalone-PC zu installieren, der findet im Download-Center die passende Variante mit ca. 434,5 MB.

Im unteren Bereich der Download-Seite finden sich auch die drei anderen Updates, die vor der Service Pack-Installation benötigt werden. Bei deren Installation kann es jedoch ebenfalls zu Problemen kommen.

Wer wissen will, welche Änderungen das Service Pack 1 für Windows Vista mitbringt wird im TechCenter fündig. Eines ist sicher, wenige sind es nicht. Ich bin gespannt, ob Vista genauso wie XP damals mehr als ein Service Pack benötigt, um ordentlich damit arbeiten zu können.

Defragmentieren ist wichtig!

Freitag, 07. März 2008

Defrag LogoImmer wieder muss ich es erleben, dass unbekümmerte und oft auch unwissende Computer-User über ihren “langsamen” Rechner jammern. Wenn es dann darum geht, Tipps oder Ratschläge zu geben, wie man dieses Problem lösen könnte, hat der ambitionierte und klugscheißernde Admin natürlich gewonnen. Aber wir gehen ja jetzt nicht davon aus, dass sich nicht jeder Nutzer gleich einen neuen QuadCore-Rechner mit 4GB RAM und Linux anschaffen wird … vor allem keinen von Dell.

Um dem Problem etwas näher zu kommen habe ich ja gerade schon zwei mögliche Ursachen angesprochen. Entweder ist generell die CPU, also der Prozessor, zu lahm oder, was häufiger der Fall ist, der Arbeitsspeicher fällt zu gering aus. Bei den heutigen RAM-Preisen sollte 1 GB kein all zu großes Problem mehr darstellen. Ist allerdings beides in ausreichender Menge vorhanden, also einmal Rechenleistung und Arbeitsspeicher, dann ist es meist die Festplatte. Alte Festplatten drehen noch mit 5400 Umdrehungen und haben recht wenig Cache an Bord, was die Zugriffszeiten erheblich verlangsamt. Aktuelle Platten dagegen drehen mit i.d.R. 7200 oder gar schon mit 10.000 upm und besitzen zwischen 8 und 16 MByte Cache. Ordentliche Werte, um gut und flott arbeiten zu können. Allerdings stellt sich irgendwann auch hier die Arbeitsgeschwindigkeit ein. Oft liegt es dann daran, dass bei häufigem kopieren, bearbeiten und löschen von Dateien, dem installieren und deinstallieren durch Programme die Registry oder beim normalen gebrauch von Windows die Pagefile, also die Auslagerungsdatei, langsam aber sicher fragmentiert. Dies ist wohl der häufigste Grund für ein langsamer werdendes System. Sicher, kurz danach kommen die Hintergrunddienste, die mittlerweile bei vielen Programmen automatisch mit installiert werden und bei jedem Systemstart gestartet werden, so z.B. beim Adobe Acrobat Reader. Aber zurück zu den fragmentierten Dateien.

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Googles Kalender mit Outlook synchronisieren

Donnerstag, 06. März 2008

Outlook LogoEndlich gibt es eine Möglichkeit, den Google-Kalender komfortabel mit Microsofts Outlook zu synchronisieren. Wie Golem berichtet stellt Google ein Tool names “Google Calender Sync“zur Verfügung, dass sich im Tray versteckt und die Daten zwischen Outlook und dem Google-Kalender in beide Richtungen synchronisieren soll. Somit sind die Einträge in beiden Applikationen immer und überall verfügbar. Leider ist die Synchronisierung nur mit dem primären Kalender von Outlook und Google-Kalender möglich. Hat man also mehrere Kalender, werden diese nicht abgeglichen. Meiner Meinung nach aber nur eine Frage der Zeit, bis man sich die Kalender über Checkboxen auswählen kann.

Ein Test des Programms verhielt sich bei mir ziemlich einfach und auch erfolgreich. Nach der Installation und dem eintragen der Anmeldedaten für den Google-Kalender lief alles automatisch ab. Beide Kalender (online und offline) sind jetzt zumindest vom primären Kalender her auf dem neusten Stand.

Bisher war das Abgleichen der Daten nur über die iCal-Export-Funktion des Google-Kalenders möglich. Hier musste man seine Kalender als iCal-Datei exportieren, um sie dann mit Outlook wieder zu importieren. Auf dem Office-Auftritt von Microsoft findet man hierzu eine gute Anleitung.

ac’tivAid von Heise

Mittwoch, 05. März 2008

ac’tivAidWer innerhalb seiner Windows-Umgebung gerne und auch schnell mit Hotkeys und Sonderfunktionen arbeitet weiß sicherlich das Programm ac’tivAid von Heise, sprich der c’t zu schätzen. Das Programm basiert auf der Script-Sprache AutoHotkey und lässt sich dementsprechend auch leicht erweitern bzw. anpassen. Nach der Installation bietet sich dem User eine Fülle von Erweiterungen, die Windows um viele Funktionen bereichert.

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CMD prompt here

Mittwoch, 05. März 2008

Wer schonmal mit Tools bzw. Programmen gearbeitet hat, die in der Konsole, also im guten alten DOS laufen, kennt das Problem. Man muss erstmal die Konsole öffnen. Dann tippt man sich bis zu dem Pfad, wo das Programm liegt und führt es dann aus. Meist ist sowas bei Scripten notwendig. Diese können zwar i.d.R. direkt ausgeführt werden, allerdings sieht man so gut wie nie das Fenster der Eingabeaufforderung und somit auch keine eventuellen Fehlermeldungen o.ä.. Schnelle Abhilfe schafft hier ein Eintrag im Kontextmenü, der es möglich macht, die Eingabeaufforderung so zu öffnen, dass man sich schon im benötigten Pfad befindet. Um einen solchen Eintrag zu bekommen gibt es mal wieder zwei Wege bzw. Möglichkeiten.

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Robocopy … Daten entspannt kopieren

Montag, 03. März 2008

Robocopy (Robust File Copy Utility) ist ein mächtiges Werkzeug wenn es darum geht, Dateien und Ordner zu kopieren. Das speziell für Netzwerke konzipierte Tool ist allerdings ebenso geeignet für das kopieren von lokalen Datenbeständen. Gerade der Windows Explorer bietet beim kopieren und verschieben von großen Datenmengen leider nie die Bequemlichkeiten die man sich wünscht. Taucht auch nur das kleinste Problem auf bricht der Explorer meist einfach ab und man kann von vorne anfangen. Meist muss man sich erstmal händisch auf die Fehlersuche begeben, wenn die Ereignisprotokolle von Windows nicht weiter helfen.

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