Windows

FRITZ!BOX neue IP zuweisen

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Es kann ja durchaus schonmal vorkommen, dass man aus unerfindlichen Gründen eine neue, öffentliche IP-Adresse benötigt. Einige Websites haben z.B. als sehr banales Beispiel, einen Counter eingebaut, der IP-basierend arbeitet und somit jede “neue” IP loggt und den Counter einen Zähler nach oben setzt. Zugegeben, ein banales Beispiel. Wer seine IP allerdings erneuern will, kennt aber mit Sicherheit auch andere Beispiele und (gute) Gründe.

Aber gut, jetzt zurück zum besagten Problem. Wer ein Modem (Analog oder DSL) nutzt, muss einfach nur seine Netzwerk-Verbindung de- und wieder aktivieren. Das gleiche muss man eigentlich auch bei einem DSL-Router machen, der ja die Internet-Verbindung selbstständig herstellt. Schließlich besitzt dieser ja auch die Zugangsdaten zum Provider.

Speziell gehe ich jetzt mal auf die oben erwähnte Fritz-Box ein. Im Download-Bereich von AVM sollte man für jede Box das Programm “FRITZ!DSL Startcenter” herunterladen können. Nach der Installation startet man das Startcenter über das Startmenü von Windows. Nach den Einstellungen, dass das Startcenter sowie der Punkt “Internet” bei jedem Computerstart mitgestartet werden sollen, klickt man auf den Button “Internet”. Es öffnet sich ein kleiner Graph, der die Traffic-Rate anzeigt und protokolliert. Ein Klick auf “Stopp” bewirkt eine Erneuerung der öffentlichen IP-Adresse, egal ob man der Fritz-Box ein Kennwort gegeben hat oder nicht. Ein “Start” sollte automatisch wieder durchgeführt werden. In einigen Foren habe ich schon gelesen, dass bei manchen Provider- und Vertrags-Konstellationen trotz einem trennen und wieder-verbinden der Leitung keine neue IP zugeteilt wird. Hier Hilft evtl. ein Neustart der Box über das Web-Interface.

Die Methode über das “Startcenter” ist meiner Meinung nach der schnellste und auch sicherste Weg, seine öffentliche IP-Adresse zu ändern. Der Weg über das Web-Interface funktioniert zwar auch (Bereich “Zugangsdaten” -> einfach auf “Übernehmen” klicken oder eben die Box neu starten), genauso wie das rausziehen von Strom- oder Netzwerkkabel (Router – Splitter – TAE-Dose), aber elegant und komfortabel ist das eben nicht.

Im IP-Phone-Forum werden einige Tools und Scripte angeboten, die meist eben von den Usern selbst geschrieben wurden. Allerdings liest man auch häufig von Viren-(Fehl?)Meldungen. Soviel sei dann mal kurz zum Sicherheitsaspekt gesagt. Ich persönlich verlasse mich einfach mal auf das Startcenter von AVM. Ein Virenscanner benötigt mehr Hintergrund-Prozesse und Arbeitsspeicher.

Kleine kryptische Helfer

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Aus der Linux-Welt kennt man sie schon lange, die Checksum-Prüfung von Dateien. Meistens handelt es sich hierbei um einfache SHA1- oder eher MD5-Hash-Werte, die bei jeder Datei anders sind und somit wie ein Fingerabdruck betrachtet werden können. Ein solcher Hash-Wert wird aus dem Binären Datenstring einer jeden Datei erstellt, aber auch normale Text-Strings können per MD5 verschlüsselt werden. Hierbei handelt es sich allerdings um eine Ein-Weg-Verschlüsselung, da aus einem Hash-Wert nicht auf das Original geschlossen werden kann. Er dient somit einzig der Überprüfung, da aus ein und demselben String immer der gleiche Hash-Wert entsteht. Auf Grund dessen werden gerne Downloads mit dem 32-stelligen MD5-Wert angeboten, um nach dem Download überprüfen zu können, ob die Datei auch komplett heruntergeladen wurde oder ob es sich vor allem auch um die richtige Datei handelt und nicht um einen eingeschleusten Virus bzw. Trojaner.

Wie schon gesagt, unter Linux ist diese Kontrolle bzw. Verifizierung von Dateien nichts Neues. Unter Windows benötigt man von Haus aus leider erst wieder zusätzliche Tools, um diverse Hash-Werte von Dateien heraus zu bekommen. So gibt es z.B. direkt von Microsoft über den Knowledge-Base-Artikel 841290 das Konsolen-Programm “FCIV” (File Checksum Integrity Verifier). Genau hier liegt aber mal wieder das Problem. Welcher normale User prüft seine Dateien umständlich über die Windows-Konsole!?

Ein richtig schönes und komfortables Tool ist “HashTab“. Nach der Installation integriert es sich unauffällig als Reiter bzw. Tab in den Datei-Eigenschaften. Über die dortigen Einstellungen lassen sich die Werte von CRC32, SHA1 und MD5, sowie exoten wie z.B. HAVAL, Tiger, Whirlpool und RIPEMD anzeigen. Zusätzlich gibt es ein Feld, in das Hash-Werte eingetragen bzw. kopiert werden können, die dann mit der ausgewählten Datei verglichen werden kann.

Der Einsatz gerade von MD5 ist nicht für alles uneingeschränkt zu empfehlen. Es ist zwar eine absolute Ein-Weg-Verschlüsselung, jedoch lassen sich per Rainbow-Tables gerade Kennwörter relativ einfach per Reverse-Lookup herausfinden (Google bietet gerade hier bei den richtigen Suchbegriffen die passenden Seiten). Natürlich nur solange die Kennwörter nicht zu komplex sind. Wer sein Kennwort mit MD5 verschlüsseln will, sollte darauf achten sehr komplexe Kombinationen zu verwenden. Hier bietet sich ein Mix aus Groß- und Kleinbuchstaben, Zahlen und Sonderzeichen an. Generell sollte alles mindestens einmal vorkommen, besser mehrfach und das Passwort aus mindestens 7 oder 8 Zeichen bestehen. Je mehr, desto besser eben.

Die Prüfsummen des SP1-RTM für Windows Vista erhält man z.B. im Vista-Blog. Hier auch nochmal ein Hinweis auf das Microsoft-Tool “FCIV”.

Massen-Umbennen mit RegEx-Vorzügen

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Einige kennen sicherlich das Problem. Man hat zig Dateien, die vom Dateiname her einer gewissen Konvention entsprechen sollten. Oder sie besitzen diverse Sonderzeichen im Dateiname, die durch ein anderes Zeichen ausgetauscht werden sollen. Windows bietet hier leider nicht die nötigen Tools oder Möglichkeiten an. Abhilfe schafft das Programm “Bulk Rename Utility“. Es bietet einen wirklich riesigen Umfang von Möglichkeiten, Dateien umzubennen. So lassen sich z.B. auch Reguläre Ausdrücke (RegEx/Regular Expressions) anwenden, um nach bestimmten Strings zu filtern und nur diese zu verändern. Wer viele Dateien umbennen möchte und nicht auf die F2-Strg-Links/Rechts-Enter-Kombination verlassen will, dem sei genau dieses Tool ans Herz gelegt. Besser und umfangreicher habe ich noch nicht gesehen.

Image Resizer für Windows Vista

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Unter Windows XP kannte man aus den PowerToys den sog. Image Resizer, mit dem man einfach und effektiv direkt aus dem Windows-Explorer Bilder skalieren konnte. Unter Vista läuft dieses Tool leider nicht mehr. Es gibt jedoch Alternativen, mit denen man die Größe von Grafiken schnell ändern kann. Jeder dieser kleinen Helfer verewigt sich direkt im Kontext-Menü und lässt sich somit schnell und einfach aufrufen. Auch können mehrere markierte Bilder gleichzeitig skaliert werden.

Das erste Tool nennt sich “Prish Image Resizer” und stammt von Cum Grano Salis, der es auf der MSDN-Homepage von Microsoft anbietet. Es ist nicht nur schnell und einfach installiert, sondern kommt auch ganz ohne zusätzlichen Balast aus. Ideal für Leute, die eine schlanke Software bevorzugen, die einfach nur Bilder skaliert. (Gefunden über das Vista-Blog)

Weiter geht es mit dem VSO Image Resizer. Dieser bringt schon einen etwas größeren Funktionsumfang mit. Es wird ein Startmenü-Eintrag erstellt und bei nicht-kommerziellem Gebrauch startet das Tool mit einem Info-Fenster, das erst weggeklickt werden muss, oder man kauft sich eben eine kommerzielle Lizenz. Es lässt einige Effekt-Filter zu oder das Einstellen verschiedener Qualitätswerte. Sehr schönes und gut zu bedienendes Programm, dass etwas mehr als nur das vergrößern und verkleinern von Bildern im Auge hat. Einzig das Info-Fenster stört auf dauer.

Großen und umfangreiche Programme, wie z.B. der “Multiple Image Resizer .NET” oder der “iRedSoft Image Resizer” funktionieren zwar mindestens genauso gut, wie die kleinen Tools, lassen sich jedoch meist nicht direkt aus dem Kontextmenü des Windows-Explorer aufrufen oder bieten mehr, als man eigentlich benötigt. So auch das beliebte IrfanView.

Die Qualität der entstandenen Bilder ist recht unterschiedlich. Ergebnisse, wie man sie bei Adobe Photoshop erwarten kann, bekommt man mit den kleinen Tools nicht immer zustande. Gerade beim vergrößern von kleineren Grafiken fallen deutliche Unterschiede auf. Hier zeigt allerdings neben IrfanView das Tool VSO Image Resizer sehr gute Vergrößerungen. Beim verkleinern sieht man nur Unterschiede, wenn die Bilder um ein vielfaches geschrumpft werden und somit die Schärfe leidet. Aber auch hier sind der VSO Image Resizer bzw. IrfanView ganz vorne dabei.

Unter IrfanView helfen die Tastenkombinationen Strg+Y zum skalieren und S zum speichern der Arbeitsgeschwindigkeit auf die Sprünge. Auch kann man, sollte man seine Bilder nicht direkt mit IrfanView verknüpft haben, über die Programm-Optionen einen Eintrag unter “Senden an” im Kontextmenü anlegen lassen.

Papierkorb vom Windows-Vista-Desktop entfernen

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Wer den Papierkorb unter Windows sowieso immer deaktiviert und somit seine Dateien sofort löscht, benötigt in den seltensten Fällen den Papierkorb auf dem Desktop. Diesen kann man jedoch ganz einfach entfernen. Ganz ohne die Windows Registry zu bemühen, wie es auf einigen Seiten im Internet gegenteilig erklärt wird.

Ein Rechtsklick auf den Desktop und das auswählen der Option “Anpassen” führt zum Link “Desktopsymbole ändern”. Zu finden auf der linken Seite unter “Aufgaben”. Ein Klick darauf offenbart einige Icons, die man per Checkbox dem Desktop hinzufügen oder davon entfernen kann. So u.a. auch der Papierkorb.

Noch schneller geht es mit einem Rechtsklick auf den Papierkorb und “Löschen”. Er wird dabei nicht wirklich gelöscht. Auch hierbei wird im Hintergrund nur der Haken bei den Desktopsymboleinstellungen entfernt. Dort kann man ihn natürlich auch wieder auf den Desktop zaubern!

Schade, dass man das Bluetooth-Icon nicht ebenso einfach vom Desktop verbannen kann. Aber dafür gibt’s ja hier eine Anleitung von mir.

Tasks in der Taskleiste verschieben

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Seit einigen Windows-Versionen stört es mich immer mehr, dass man die offenen Programm-Tasks in der Taskleiste nicht der Übersichtlichkeit halber verschieben kann. Die Gruppierung seit XP ist ja schön und gut, nur sehe ich gerne auf einen Blick, welche Tasks bzw. Programme ich geöffnet habe, um schnell per Klick navigieren zu können. Seit Firefox, Opera und jetzt auch in Google’s Chrome kennt man ja schon das Verschieben der Tab’s. Eine feine Sache, die auch durch ein zusätzliches Tool Einzug in die Windows-Umgebung halten kann.

Das kleine Programm nennt sich “Taskbar Shuffle” und kann kostenlos heruntergeladen werden. Das Tool wurde auch schon von Heise in mehreren Artikeln bzw. Specials vorgestellt. Es platziert sich im Tray-Menü, kann aber auch ausgeblendet werden. Nach dem Starten von Taskbar Shuffle kann man sofort loslegen und seine Tasks munter hin und her schieben. Somit lassen sich jetzt endlich mehrere Browser, Grafik-Programme o.ä. thematisch nebeneinander platzieren.

Gefunden habe ich das Tool über Maysi’s Blog. Thx!

Sysinternals Suite – All-in-one Troubleshooting Utilities

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Die hier schon von mir einige male vorgestellten System-Tools von Microsoft Sysinternals gibt es jetzt auch in einer komfortablen Suite zum installieren. Hier findet sich eine Auflistung der enthaltenen Programme.

Unter anderem ist dabei:

  • Desktops
  • Autoruns
  • BgInfo
  • NewSid
  • ProcessExplorer
  • ShellRunas
  • TCPView

Für jeden, der hinter die Fassaden von Windows blicken will, bekommt mit diesen und den weiteren Tools gute und günstige Werkzeuge an die Hand. Vor allem zum Troubleshooting eignen sich viele der integrierten Programme. So z.B. Autoruns oder der ProcessExplorer, der den TaskManager ersetzen kann.

Außerdem erspart man sich die lästigen Einzel-Installationen.

Virtuelle Desktops bei Windows

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Mark Russinovich und Bryce Cogswell von Sysinternals bieten seit einigen Tagen die Version 1.0 ihres Tools “Desktops” zum download an. Mit diesem Tool ist es möglich, ähnlich wie bei Linux schon lange, bis zu 4 virtuelle Desktops anzulegen. Die über konfigurierbare Tastenkombinationen durchgewechselt werden können.

Ein erster Test unter Windows XP SP2 verlief ohne Probleme. Das Tool ist nach der Installation sofort einsetzbar. Beim Wechsel auf die drei zusätzlichen Desktops fällt jedoch auf, dass die Tray-Icons nicht vollständig nachgeladen werden. Auch ist es scheinbar nicht möglich, laufende Anwendungen von einem auf einen anderen Desktop zu schieben.

Microsoft könnte auch in dieser Hinsicht etwas vom freien Pendant lernen und umsetzen. Ich bin auf jeden Fall auf die weiteren Versions-Fortschritte gespannt.

Windows-Programm-Pfad-Variable ändern

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Immer wieder werde ich gefragt, ob man unter Windows nicht den Standard-Programme-Ordner neu definieren kann. Viele stört es, dass bei der Installation von Programmen immer wieder auf C:\Programme\ oder C:\Program Files\ verwiesen wird und man lästig z.B. die Partition D:\ eintragen muss. Selbstverständlich lässt sich die dementsprechend gesetzte Variable %ProgramFiles% verändern. Am einfachsten und auch von Microsoft dokumentiert über einen Registry-Eintrag. Auch in vielen meiner allseits beliebten Tweaks-Seiten ist eben diese Vorgehensweise beschrieben.

Doch bevor jetzt auch ich den Registry-Pfad und -Eintrag preis gebe, möchte ich noch kurz auf die evtl. Nebenwirkungen hinweisen!

Wie im Knowledge-Base-Artikel 933700 schon darauf hingewiesen wird, kann es zu erheblichen Problemen mit schon installierten Programmen bzw. zukünftigen Microsoft-Updates kommen. Ist ja auch eigentlich logisch. Einige Programme verwenden bspw. nicht nur während der Installation die Programm-Pfad-Variable, sondern auch noch danach. Auch suchen einige Programme beim Updaten nach dem Pfad über die Variable. Wurde diese jedoch verändert und zeigt nicht mehr auf den eigentlich Installations-Ordner, kommt es zu Problemen. So werden dann z.B. keine Updates mehr installiert oder es streikt gleich das komplette Programm.

Ich empfehle jedem, der mich fragt, entweder den Installationspfad während einer Installation jedesmal zu korrigieren, oder einfach das Windows-Laufwerk so groß zu halten, dass die Programme in den Standard-Ordner installiert werden können. Innerhalb der einzelnen Programme kann man meistens selbst noch diverse Pfadangaben ändern, wo evtl. eigene Daten abgelegt werden sollen. Sinnvoll, da bei einem Windows-Crash (der bei normaler und überlegter Nutzung recht selten ist) evtl. wichtige Daten noch auf einer anderen Partition oder Festplatte vorhanden sind. Generell sollte man sich jedoch überlegen, wenn man mit wichtigen Daten zu tun hat und die nicht verschütt gehen sollen, eine Backup-Möglichkeit zu nutzen. Die meisten Programme müssen nach einer Windows-Neuinstallation sowieso nochmal installiert werden. Dabei gehen dann i.d.R. auch die Einstellungen verloren. Eine Backup-Lösung der sicherere Weg.

Aber hier jetzt wie versprochen der Registry-Pfad:

HKEY_LOCAL_MACHINE\SOFTWARE\Microsoft\Windows\CurrentVersion -> ProgramFilesDir

Und nochmal zur Erinnerung: Selbst Microsoft bietet bei evtl. daraus resultierenden Problemen keinen Support.

Servergespeicherte Profile synchronisieren nicht

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Unter Windows-Server-Systemen kommt es leider immer wieder mal vor, dass vereinzelt die Profile von Nutzern nicht mehr mit dem Server synchronisieren. Sprich, die beiden Profile tauschen keine Daten mehr aus und an neuen Arbeitsplätzen, an denen sich der User anmeldet, erhält er ein veraltetes Profil vom Server. Scheinbar gibt es dafür auch keine logische Erklärung. Zumindest habe ich keine gefunden.

Microsoft bietet jedoch einen kleinen Workaround im Knowledge-Base-Artikel 837115 dazu an, wie man das Problem wieder in den Griff bekommen “kann”. Eine Garantie auf diese Methode gibt es also nicht.

Die derzeitig wohl einzige Abhilfe schafft der “User Profile Hive Cleanup Service“, kurz UPHClean. Diesen kann man als MSI-Paket direkt bei Microsoft über eine validierbare Windows-Version herunterladen und z.B. einfach per Gruppenrichtlinie (GPO) an betroffene User verteilen. Unterstützt werden die Versionen Windows 2000, Server 20003 und XP. Nach der Installation genügte ein ab- und wieder anmelden des betroffenen Nutzers und das Profil wurde sauber synchronisiert. Wie der Name des Tools schon sagt, handelt es sich um einen Dienst, der standardmäßig gestartet und im Hintergrund am laufen ist.

Wer zu dem beschriebenen Problem noch weitere Lösungsansätze hat, ist gerne dazu aufgerufen, diese hier mitzuteilen. Ich bin beim Suchen fast wahnsinnig geworden.

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