Archiv für die Kategorie ‘Internet’

Alternative zum border-image mit CSS

Dienstag, 03. Juni 2008

Beim erstellen einer, wenn auch kleinen, Website stößt man doch immer mal wieder auf kleiner Probleme bei der Umsetzung. So hat sich z.B. jemand überlegt, es wäre doch ganz schick, wenn man um seinen Content einen grafischen Rahmen erstellt. Eine komfortable Funktion dafür gibt es im Bereich von CSS. Diese nennt sich border-image. Problem ist nur, dass es diese erst in der CSS-Version 3 geben wird. Aktuell nutzbar ist jedoch die Version 2.1, welche ohne eine solche Funktion auskommen muss. Dementsprechend muss man sich leider anderweitig behelfen. Hier jetzt eine kleine Anleitung zu meiner Lösung - es gibt ja bekanntlich immer mehrere für ein Problem.

Das ganze funktioniert jetzt erstmal nur bei der Vergabe einer festen Breite.

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VoIP-Einführung mit Gefährdungsanalyse

Donnerstag, 29. Mai 2008

Aktuell bietet das BSI (Bundesamt für Sicherheit in der Informationstechnik) einen kleinen Leitfaden zum Thema Voice over IP als eBook an. Gerade für Einsteiger in diese Art der Telekommunikation bzw. auch für Entscheidungsträger in Unternehmen bietet sich diese Lektüre von nur 19 Seiten an. Es werden in leicht verständlicher Sprache einige Begrifflichkeiten, wie Jitter oder Latenz, aufgegriffen und erläutert. Abschließend findet man eine Gefährdungsanalyse sowie Empfehlungen für geeignete Maßnahmen.

Als umfassendes und vor allem technisches Gesamtwerk ist bei den 19 Seiten, inkl. Cover und Inhaltsverzeichnis, nicht zu denken. Dennoch bietet es einen kurzen, schnellen und auch leicht verständlichen Überblick, auch für nicht-IT’ler.

Überblick bei CSS-Dateien behalten

Dienstag, 27. Mai 2008

Seit einiger Zeit beschäftige ich mich schon relativ intensiv mit dem Thema CSS. Vom ersten Tag an, als ich davon hörte, war ich begeistert. Das strikte trennen von Inhalt und Design hat unschlagbare Vorteile. Vor allem bei einem Re-Design einer Website. Zu diesem Thema habe ich mittlerweile einiges an Büchern, Websites, Videos und anderen Quellen auf mich einprasseln lassen. Was bis dahin jedoch leider zu kurz kam, war das Kommentieren und Dokumentieren der CSS-Dateien. Es wird zwar überall mehr oder weniger kurz angeschnitten, aber jeder kommentiert eben auf seine Art und Weise.

Beim durchstöbern vom Smashing Magazine bin ich zufällig über eine Anleitung oder auch Leitfaden gestoßen, der sich mit unterschiedlichen Ansätzen der Kommentierung auseinander setzt. Dementsprechend wird gezeigt, wie man seine CSS-Dateien durch Kommentare sauber aufbereitet, um auch nach Jahren immer noch den Durchblick zu behalten. Auch ist es eine große Hilfe bei Gemeinschafts-Projekten, wenn also mehrere Personen an einer CSS-Datei hantieren. Und generell bietet eine strukturierte Kommentierung einen schnellen Überblick des Inhalts und ein zügigeres Auffinden einzelner Elemente.

Für jeden, der effektiv, schnell und zukunftsorientiert “programmieren” will sollte sich diesen Leitfaden einmal ansehen und auch einige der Tipps und Vorschläge anwenden. Man macht dabei nur sich selbst und anderen damit das Leben und Umgestalten leichter.

Bilder einfach nur verkleinern

Dienstag, 27. Mai 2008

Eine richtig schöne und umfangreiche Liste zum Thema “Wie verkleinere ich meine Bilder online, einfach und schnell” gibt es auf der Blogwiese von Cindy. Ist quasi eine abgespeckte Version von einer kompletten Online-Bildbearbeitung. Das verkleinern von Bildern wird meist in Foren, Blogs oder auch beim verschicken von E-Mails benötigt. Mehr darüber wie gesagt auf der Blogwiese.

Trendanalyse bei Google

Dienstag, 27. Mai 2008

Das Großunternehmen bietet seit geraumer Zeit eine Trendanalyse für Suchbegriffe an. Damit lässt sich z.B. feststellen, wie stark im Laufe der Zeit bestimmte Begriffe gegooglet worden sind oder zu welchen Zeiten manche Begriffe stärker gefragt waren. So zeigt sich beispielsweise, dass Blumen zweimal im Jahr hoch im Kurs stehen, Pralinen gegen Ende des Jahres. Ubuntu steigt stetig an, bei Linux an sich gehen die Anfragen jedoch zurück.

Schön ist vor allem die Funktion, sich mehrere Suchbegriffe, getrennt durch Komma, anzeigen zu lassen. Hier mal ein schönes Beispiel, kürzlich angesprochen von webideas.de.

Für manchen sicherlich recht interessant. Vor allem, wenn man seine Themen speziell in bestimmten Monaten gezielt anpassen will um mehr Menschen damit zu erreichen.

Online-Instant-Messenger

Montag, 26. Mai 2008

Immer mal wieder tauchten in letzter Zeit Instant-Messenger in Blog-Artikeln auf, die nur als Online-Applikation laufen. Sprich, das komplette Programm wird nur im Browser ausgeführt. Eine der ersten Anwendungen, die man in dieser Hinsicht nutzen konnte, war AIM von AOL oder aber auch ICQ. Diese sog. IM’s “verstanden” allerdings leider nur ein einziges Chat-Protokoll, nämlich ihr eigenes. Hatte man sich jedoch bei mehr als einem Anbieter solcher Dienste angemeldet, benötigte man einen Multi-Protokoll-Instant-Messenger. Solche gab es natürlich auch bald zur genüge. So z.B. Trillian oder der viel diskuttierte MirandaIM. Ein neuer Trend setzt sich bei all den Online-Anwendungen, die es mittlerweile gibt, natürlich auch bei den IM’s duch. So habe ich mir mal zwei dieser Web 2.0-Errungenschaften mal angesehen.

Erstmal kam Meebo an die Reihe. Dieser Online-IM beherrscht, außer einer deutschen Übersetzung, 6 Protokolle: ICQ, AIM, Jabber, yahoo!, MSN und Google Talk. Das ganze ist wirklich schick aufbereitet. Zumindest für alle, die es gerne etwas überladen, kitschig und bunt mögen - Windows-like eben. Die Anwendung läuft einwandfrei schnell und die Bedienung geht trotz dem Design flüssig von der Hand. Die einzelnen Elemente (Chat-Fenster, Kontaktliste) lassen sich entweder in-a-box darstellen, also innerhalb eines Browser-Fensters oder aber auch getrennt, in vielen kleinen einzelnen Fenstern. Dient auf jeden Fall der Übersichtlichkeit.

Der zweite Vertreter nennt sich IMO.im und unterstützt zur Zeit nur 4 Protokolle. AIM, MSN, yahoo! und Google Talk. Allerdings kann man sich mit seiner UIN von ICQ auch über das AIM-Protokoll anmelden. Die beiden gehören ja jetzt schon seit einiger Zeit zusammen. Die Stärken liegen eindeutig in der Schlicht- und Einfachheit. Keine überladenen Grafiken, keine großen Farbenspiele und eine deutlich sichtbare, durch ein https gekennzeichnete, sichere Verbindung. Ob der Schein dabei trügt kann ich leider nicht sagen. Jedoch finde ich eine solche Verbindung schonmal etwas vertrauenswürdiger. Leider gibt es IMO.im nur als englische Version, die allerdings immer mal wieder mit französichen Phrasen auftritt, was aber kaum weiter auffällt (hab mich wohl verlesen, sorry). Aus einem Browser-Fenster lässt sich natürlich auch IMO.im befreien, aber leider nur in ein weiteres, neues Fenster. Das ganze basiert auf einem Reiter-Design. Finde ich persönlich auch nicht schlecht. Ideal ist solch eine Schlichtheit natürlich für Gegner dieser Klicki-Bunti-Geschichten oder eben Fans von schnellen Anwendungen bei wenig Bandbreite. Wobei es die Verschlüsselung nicht gerade viel schneller macht. Aber zumindest ist der bunte Ballast weg. Ich sage nur UMTS.

Das cybernetz-Blog, so scheint es mir, hat sich ebenfalls dieser Thematik angenommen und berichtet immer mal wieder über neue IM’s oder Neuigkeiten in diesem Bereich. Ein Blick lohnt sich auf jeden Fall.

Update: Bei Web2Null gibt es eine kleine Übersicht über Online-IM’s und andere Kommunikations-Plattformen, wie z.B. IRC-Chats etc.

PowerPoint-Alternativen Teil 2

Montag, 26. Mai 2008

Vor einiger Zeit habe ich mal über das Online-Tool SlideShare berichtet, mit dem man Online eine Alternative zu PowerPoint-Präsentationen erstellen kann.

Selbstverständlich gibt es auch in dieser Kategorie eine ganze Reihe von Alternativen, die alle ihre Vor- und Nachteile haben. Außerdem unterscheiden sie sich in gewissen Funktionsumfängen, wie z.B. das Einbinden und Abspielen von Flash- oder Video-Dateien.

Im Dr. Web-Weblog wurde kürzlich auf die Link- und Übersichtsliste “The Lightbox Clones Matrix” erwähnt. Hier findet man, auf Englisch, eine schöne Übersicht über die verschiedenen Tools und deren Funktionsumfang. Sollte man sich bei Interesse auf jeden Fall mal ansehen. Mit Sicherheit ist für jeden Geschmack das Richtige dabei.

ID von Woopra erhalten

Donnerstag, 22. Mai 2008

Soeben habe ich meine ID von Woopra erhalten. Hat lange genug gedauert, bis meine Seite bestätigt wurde. Ca. einen Monat hat das ganze jetzt gedauert. Mal schauen, was Woopra im Gegensatz zu Google Analytics so zu erzählen hat. Bin gespannt, wer so alles mein Blog hier besucht.

Google Reader ist kaputt

Mittwoch, 21. Mai 2008

Google scheint wohl mit einigen Problemen zu kämpfen. Seit heute morgen ist es nicht mehr möglich, sich die einzelnen Feeds im Google Reader anzeigen zu lassen. Folgende Meldung erscheint in der deutschen Version: “Leider ist ein unerwartetes Problem aufgetreten. Es verhindert, dass die Anfrage von Google Reader bearbeitet werden kann.”. Im Header kann man ein “Ups! Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es in ein paar Sekunden noch einmal.” lesen. Auch im GoogleWatchBlog wird darauf aufmerksam gemacht. Hier aber mit der englischen Fehlermeldung. Wie man aus den dortigen Kommentaren lesen kann, scheint auch Google Mail sporadisch bei dem einen oder anderen Nutzer nicht zu funktionieren. Bei mir zumindest läuft er einwandfrei. Lesen kann man die Artikel im Google Reader jedoch noch über den Link “Alle Artikel”. Gerüchte gehen davon aus, dass Google wartungsarbeiten durchführt. Gerade in letzter Zeit ist mir in diesem Zusammenhang immer mal wieder was neues an den Google-Apps aufgefallen. So hat sich seit kurzem der “Laden…”- bzw. “Loading…”-Dialog geändert. Hier sieht man jetzt einen Ladebalken und auch seine E-Mail-Adresse. Ich schätze, Google baut neue Funktionen in ihre Online-Applikationen. Mal schaun, was die nächsten Tage zeigen werden.

BlogDesk erleichtert das bloggen

Freitag, 16. Mai 2008

Vor kurzem habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, um offline neue Blog-Artikel verfassen zu können. Dadurch, dass ich in letzter Zeit nur noch relativ selten und mit einem begrenzten Volumentarif online gehen kann, bot sich eine solche Lösung an.

Ergebnis der Suche waren die beiden kostenlosen Programme BlogDesk und das von Microsoft vorgestellte Windows Live Writer. Da der Live Writer derzeitig nur in der Beta-Version verfügbar ist und bei mir auch noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte, habe ich mich für BlogDesk entschieden.

BlogDesk ist eine extrem einfach zu bedienende und konfigurierbare Software, die das Bloggen auf das Wesentliche beschränkt. Und zwar das Schreiben von Artikeln. Es ist wirklich die Schlankheit und Schnörkellosigkeit, die mich an diesem Tool fasziniert. Alle wichtigen und notwendigen Funktionen sind in der Symbolleiste schnell und einfach aufrufbar. So z.B. das Erstellen von Links oder das Einbinden von Bildern. Nur das Einfügen von Tags ist etwas unglücklich gelungen, meines Erachtens nach. Aber vielleicht ändert sich das ja auch schon bald. Schließlich steht die Weiterentwicklung hier nicht still.