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IRBI – Online-Sicherheitstraining von Microsoft und der LMU

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Microsoft und die LMU München (Ludwig-Maximilians-Universität) haben mit dem Projekt IRBI (Internet Risk Behaviour Index) ein Online-Sicherheits-Training in die Welt gerufen, das Anwendern die Möglichkeit bietet, die täglichen Gefahren im Internet zu erkennen und mit diesen auch richtig umzugehen. Das Projekt umfasst derzeitg alle bekannten und auch seltene Gefahren und soll in Zukunft von Microsoft auf dem laufenden gehalten werden. Der Nutzer hat die Gelegenheit, in einer Art virtuellem System auf diverse Gefahrensituationen zu reagieren, ohne sein System wirklich in Gefahr zu bringen. Für jede “richtige” Reaktion gibt es einen Punkt, der dann als Index hochgezählt wird. Je höher die Punktzahl zum schluss ist, desto besser erkennt und reagiert man auf die täglichen Internet-Gefahren.

Zum technischen Hintergrund sei erwähnt, dass das Projekt (wie soll es auch anders sein) auf der Silverlight-Plattform von Microsoft basiert. Bei einem ersen Test von mir, nach der Installation von Silverlight 2, ist die Seite leider nur im Internet-Explorer lauffähig. Opera 9.5 und Firefox 3 verweigern hier leider ihren Dienst, trotz der Meldung, dass das PlugIn aktiviert ist. Nach einem Artikel aus dem MSDN-Blog von Ronan Geraghty zu urteilen liegt der Fehler in der Umsetzung der js-Datei von Silverlight. Erst das Anpassen der Silverlight-Anwendung per Silverlight 2 SDK würde den Fehler beheben. Somit bleibt jetzt entweder zu hoffen, dass die Entwickler das Projekt bald überarbeiten, oder man nutzt eben den Internet-Explorer.

Die Gefahren-Quellen des Projekts reichen von Phishing-Seiten über SPAM-Mails bis hin zu Viren und Trojanern, die man sich über Websites, Mails oder Chat-Partner einfangen kann.

Das Projekt ist auf jeden Fall eine schöne Art, Internet-Usern das Thema Internet-Sicherheit etwas näher zu bringen. Ein klein wenig Ahnung vom PC bzw. speziell Windows (XP) sollte man jedoch mitbringen, um die verschiedenen Symbole (wie z.B. das einer fehlerhaften Netzwerkverbindung) zu erkennen und auch deuten zu können. Absolute Einsteiger sind sicherlich überfordert. Jedoch empfiehlt es sich meiner Meinung nach sehr, ein solches Training gemeinsam mit einem erfahrenen User durchzuspielen.

Ebenfalls ausführliche Artikel findet man bei dotnet.de und heise.de.

FRITZ!BOX neue IP zuweisen

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Es kann ja durchaus schonmal vorkommen, dass man aus unerfindlichen Gründen eine neue, öffentliche IP-Adresse benötigt. Einige Websites haben z.B. als sehr banales Beispiel, einen Counter eingebaut, der IP-basierend arbeitet und somit jede “neue” IP loggt und den Counter einen Zähler nach oben setzt. Zugegeben, ein banales Beispiel. Wer seine IP allerdings erneuern will, kennt aber mit Sicherheit auch andere Beispiele und (gute) Gründe.

Aber gut, jetzt zurück zum besagten Problem. Wer ein Modem (Analog oder DSL) nutzt, muss einfach nur seine Netzwerk-Verbindung de- und wieder aktivieren. Das gleiche muss man eigentlich auch bei einem DSL-Router machen, der ja die Internet-Verbindung selbstständig herstellt. Schließlich besitzt dieser ja auch die Zugangsdaten zum Provider.

Speziell gehe ich jetzt mal auf die oben erwähnte Fritz-Box ein. Im Download-Bereich von AVM sollte man für jede Box das Programm “FRITZ!DSL Startcenter” herunterladen können. Nach der Installation startet man das Startcenter über das Startmenü von Windows. Nach den Einstellungen, dass das Startcenter sowie der Punkt “Internet” bei jedem Computerstart mitgestartet werden sollen, klickt man auf den Button “Internet”. Es öffnet sich ein kleiner Graph, der die Traffic-Rate anzeigt und protokolliert. Ein Klick auf “Stopp” bewirkt eine Erneuerung der öffentlichen IP-Adresse, egal ob man der Fritz-Box ein Kennwort gegeben hat oder nicht. Ein “Start” sollte automatisch wieder durchgeführt werden. In einigen Foren habe ich schon gelesen, dass bei manchen Provider- und Vertrags-Konstellationen trotz einem trennen und wieder-verbinden der Leitung keine neue IP zugeteilt wird. Hier Hilft evtl. ein Neustart der Box über das Web-Interface.

Die Methode über das “Startcenter” ist meiner Meinung nach der schnellste und auch sicherste Weg, seine öffentliche IP-Adresse zu ändern. Der Weg über das Web-Interface funktioniert zwar auch (Bereich “Zugangsdaten” -> einfach auf “Übernehmen” klicken oder eben die Box neu starten), genauso wie das rausziehen von Strom- oder Netzwerkkabel (Router – Splitter – TAE-Dose), aber elegant und komfortabel ist das eben nicht.

Im IP-Phone-Forum werden einige Tools und Scripte angeboten, die meist eben von den Usern selbst geschrieben wurden. Allerdings liest man auch häufig von Viren-(Fehl?)Meldungen. Soviel sei dann mal kurz zum Sicherheitsaspekt gesagt. Ich persönlich verlasse mich einfach mal auf das Startcenter von AVM. Ein Virenscanner benötigt mehr Hintergrund-Prozesse und Arbeitsspeicher.

Transparente PNGs für den Internet Explorer 6

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Auf der Suche nach einem Workaround für die Darstellung von transparenten PNG-Grafiken im Internet Explorer 6 findet man ja mittlerweile zig Webseiten im Netz. Hier möchte ich die bei mir wunderbar funktionierende Lösung präsentieren.

In erster Linie wollte ich kein JavaScript anwenden, weshalb schon viele Lösungen weggefallen sind. Eine Möglichkeit per CSS besteht in der Nutzung von Microsoft’s AlphaImageLoader-Filter, der durch DirectX bereitgestellt wird. Zu beachten ist, dass man den Code nur auf das background-Element im CSS beziehen kann. img-Tags werden davon nicht angesprochen. Per Conditional Comment wird der entsprechende CSS-Code speziell dem IE6 zugewiesen.

Wichtig bei der Filter-Angabe ist, dass man keine Leerzeichen verwendet. In einigen Anleitungen sind diese leider vorhanden und das Copy&Paste funktioniert dann natürlich nicht. Auch die Pfadangabe zu den Bildern unterscheidet sich zwischen dem Filter und dem background-Element im CSS.

<style type="text/css">
div#logo {
background-image: url(../images/logo.png);
}
</style>
<!--[if lte IE 6]>
<style type="text/css"><!
div#logo {
filter:progid :-D XImageTransform.Microsoft.AlphaImageLoader(src='images/logo.png', sizingMethod='image');
background: none;
}
</style>
<!--[endif]-->

Der Filter bietet unterschiedliche Möglichkeiten, das Bild zu skalieren. Über die Werte crop, image bzw. scale, die dem Element sizingMethod zugewiesen werden können, kann man das Bild auf folgende Weise skalieren:

  • crop – Container und Bild behalten die angegebene Originalgröße
  • image – Container wird auf die Bildgröße skaliert und enthaltener Text wird abgeschnitten (entspricht overflow:hidden) (Default-Wert)
  • scale – Bild wird auf die Containergröße skaliert

Update: Auch img-Tags können per Inline-Styles transparent gemacht werden. Hierbei wird dann das src-Element überschrieben.

<img src="../images/logo.png" style="width: 200px; height: 80px; filter:progid :-D XImageTransform.Microsoft.AlphaImageLoader(src='images/logo.png', sizingMethod='image');" />

Und hier noch zwei Links mit ähnlicher Beschreibung/Anleitung. Einmal WebmasterPro.de und .devSOURCE.

Alice stopft VoIP-Sicherheitsloch

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Eine ganze Zeit lang war es möglich, die Fritz-Box als Alternative zum IAD-”Modem” von Alice zu nutzen. Das ganze war zwar nicht wirklich einfach einzurichten, da dazu erst die Firmware der Fritz-Box verändert bzw. freigeschaltet werden musste, aber es funktionierte. Sogar ziemlich gut, wie ich aus eigener Erfahrung berichten kann. Eine Anleitung hatte ich hier ebenfalls zur Verfügung gestellt.

Seit kurzem, wohl dem 01.07.08, funktioniert bei vielen und auch bei mir über die Fritz-Box das Telefon nicht mehr. Die Fritz-Box meldet in den Ereignissen folgenden Fehler: “Anmeldung der Internetrufnummer 0XXXXXX1 war nicht erfolgreich. Gegenstelle meldet Ursache 403″. Dieser ist wohl, nach einem Beitrag aus dem IP-Phone-Forum, darauf zurückzuführen, dass Alice ihr Sicherheitsloch bei der VoIP-Anmeldung gestopft hat. Alle VoIP-Switche wurden per Firmware-Update mit speziellen SIP-Keys ausgestattet, die fremde Hardware nicht mehr zulassen.

Als kleines Workaround, um doch noch die Fritz-Box als Firewall und internen Router einzusetzen, besteht darin, das IAD einfach vor die FB zu schalten. In der FB muss dann nur noch folgendes angegeben werden:

  • Internetzugang über LAN 1
  • Internetverbindung selbst aufbauen (NAT-Router mit PPPoE oder IP)
  • Zugangdaten werden benötigt (PPPoE)
  • Benutzername ist Vorwahl inkl. Rufnummer @alice-dsl.de
  • Kennwort stammt aus der Mail, die man bei der Anmeldung bekommen hat
  • Der Rest ist optional

Das Telefon wird ins IAD gesteckt und sollte sofort wieder funktionieren. Leider funktionieren somit nicht mehr die Einstellungen der Fritz-Box bzgl. Wahlregeln o.ä.. Mal abwarten bis jemand eine andere Möglichkeit gefunden hat, mit der Fritz-Box die Telefonie-Funktion des IAD oder anderer Alice-Geräte zu nutzen.

Opera 9.5 und Google Mail aka GMail

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Melde mich nach langem warten mal wieder mit einem neuen Artikel. Durch die doch recht groß gefeierte Veröffentlichung von Opera 9.5 konnte ich mich einem kleinen Test natürlich nicht verschließen.

Generell macht der Browser eine ziemlich gute Figur. Gibt ja viele Seiten, die darüber schwärmen. Allerdings habe ich auch gleich wieder was zu mosern. So zeigt mir der Browser z.B. nicht immer alle Bilder einer Website an. Im nach hinein stellte sich jedoch meistens heraus, dass nicht Opera, sondern eher die Webdesigner die Schuld dafür tragen. Opera geht wohl u.a. eindeutig zu korrekt mit CSS-Einträgen um.

Bestes Beispiel ist Google mit seinem Mail-Dienst GMail. Hier kam es wohl dermaßen oft zu Problemen, dass Google ein JS herausgegeben hat, um die Problematik in den Griff zu bekommen.

Vielen Dank an Cybernetz, der mich auf das JS aufmerksam gemacht hat.

Trotz der immer größer werdenden Verbreitung und den umfangreichen Funktionen, die Opera von Haus aus mitbringt, werde ich allerdings beim Firefox bleiben. Hier muss man sich zwar erst alles per Addons nachträglich integrieren, allerdings finde ich ihn vom Gefühl her einfach angenehmer zu bedienen. Ist aber Geschmacksache.

Geniale Routenanpassung bei Google Maps

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In letzter Zeit nutze ich immer häufiger Google Maps, um einfach einen Überblick der Gegend zu bekommen oder spezielle Adressen bzw. POIs zu finden. Als Radfahrer nutzt man da auch mal gerne die Gelände-Ansicht. Ansonsten überzeugt die Satelliten-Perspektive. Zur Routenplanung (normale Kartenansicht) habe ich bisher jedoch gerne map24 genutzt. Je nach Verbindungsgeschwindigkeit, also Bandbreite, arbeitet man aber mehr schlecht als recht mit der Java-Applikation. Auch die generelle Ladezeit der Seite lässt immer mehr zu Wünschen übrig.

Seit kurzem nutze ich nicht nur deswegen auch hier den Google-Dienst. Die Karten sind dank AJAX schnell geöffnet und die Streckenangaben sind übersichtlich und genau. Google Maps zeigt zwar im Gegensatz zu map24 keine aktuellen Staus an, aber dafür kann es mit anderen Features trumpfen. So kann man z.B. angegebene Zwischen-Stops per Drag ‘n Drop in der Routen-Leiste verschieben und dementsprechend die Reihenfolge verändern. Richtig genial ist das manipulieren der vorgeschlagenen Route innerhalb der Karte. Fährt man mit dem Mauszeiger über die Route erscheint dort ein weißer Punkt. Diesen kann man einfach per Drag ‘n Drop verschieben. So z.B. wenn man eine andere Straße als die vorgeschlagene nutzen möchte. Direkt und schnell wird eine neue Route berechnet und angezeigt. Damit ist es möglich, gleich an mehreren Stellen die Route zu manipulieren und Wegpunkte zu erstellen, über die die Strecke berechnet wird.

Wer viel mit Routenplanung zu tun hat, wird sicherlich Freude an den Möglichkeiten haben. Die Funktionen sind schnell, einfach und intuitiv einsetzbar, ohne erst lange Bearbeitungen eintippen zu müssen oder auf sich öffnende Navigationsmenüs zu warten.

Eine Alternative zu professioneller Software wie Map&Guide ist es jedoch nicht. Eher etwas für Hobby-Reisende.

Ich persönlich würde mich jedoch über noch mehr Funktionen bzw. detaillierte Anzeigen freuen. Höhenprofile für Radfahrer wären z.B. nicht schlecht. Die Gelände-Ansicht ist zwar schon ganz okay, aber doch etwas zu ungenau. Überhaupt erstmal einen Routenplaner für Radfahrer einzubauen wäre klasse. Bei den heutigen Benzinpreisen steigt man ja gerne schonmal auf den Drahtesel um.

Firefox 3.0 mit Farbprofilen

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Der neue Firefox 3.0 bietet, genauso wie der Safari-Browser, die Möglichkeit mir Farbprofilen zu arbeiten. So kann man sich z.B. das AdobeRGB-Farprofil in den Browser laden, was dann die angezeigten Farben von Bildern und Grafiken der aufgerufenen Webseiten anpasst.

Leider muss man diese Option manuell über die erweiterte Konfiguration per “about:config” aktivieren und einrichten. Nach der Eingabe von “about:config” in der Adresszeile gibt man gfx.color im Filter ein. Man bekommt jetzt zwei Einträge angezeigt. gfx.color_management.enabled setzt man per Doppelklick auf true und bei gfx.color_management.display_profile gibt man den Pfad inkl. Dateiname zum Farbprofil an. Nach einem Browser-Neustart sollte das neue Farbprofil genutzt werden.

In diesem Zusammenhang ist mir auch gleich ein Teil der neuen Sicherheitspolitik von Firefox aufgefallen. Nach der Eingabe von about:config bekommt man eine Warnmeldung angezeigt, die erst weggeklickt werden muss. Sinnvoll, wenn man bedenkt was man in diesem Bereich alles einstellen und vor allem kaputt machen kann.

Gefunden via pixelgraphix

Firefox 3.0 – Erste Erfahrungen

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Endlich ist es soweit. Seit gestern abend steht die offizielle Final-Version von Firefox 3.0 auf der Mozilla-Homepage zum download bereit. Mit 7 MByte ist die neue Version nur geringfügig größer geworden. Im Firefox-Wiki gibt es einen Leitfaden zur Installation. Generell sollte man bei einer bestehenden Installation den Profil-Ordner sichern, um keine Favoriten oder Add-Ons zu verlieren. Auch wären alle gespeicherten Kennwörter usw. weg. Den Profil-Ordner findet man unter Windows “C:\Dokumente und Einstellungen\%username%\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles”. Diesen Ordner einfach irgendwohin kopieren, wo man ihn im Notfall auch wiederfindet. Danach soll man ohne Probleme die Version 3.0 über eine bestehende Version drüber installieren. Bei mir wurde auch direkt das richtige Profil angesprochen und integriert. Einzig diverse Add-Ons machten kleinere Probleme. Alles Inkompatible wurde jedoch deaktiviert.

Das Erscheinungsbild von Firefox 3 gefällt mir persönlich recht gut. Schön wäre es allerdings gewesen, wenn man in den Einstellungen die Tabs etwas mehr konfigurieren könnte. Das hat in der Version 2 das Add-On Tab Mix Plus (TMP) übernommen. Die auf der Firefox-Add-On-Seite angebotene Version funktioniert nur leider noch nicht in Firefox 3. Abhilfe schafft hier das TMP-Forum. Hier findet man immer die aktuellste Developer-Version. Das Dev-Build 0.3.6.1.080406 sollte ohne Probleme funktionieren. Add-Ons wie z.B. Firebug mussten neu installiert werden, da die Update-Funktion nicht helfen wollte.

Erfreulich in’s Auge springt die überarbeitete Speicherverwaltung. Diese erweitert jetzt nicht mehr nur die Speicherauslastung im Arbeitsspeicher, sondern regelt auch mal nach unten und gibt wieder Speicher frei. Bei vielen offenen Tabs werden trotzdem mehr als 150 MB belegt. Durch die kontinuierliche Speicheranpassung steigt auch die gefühlte Reaktions-Geschwindigkeit des Browsers. Sprich, Tabs lassen sich schneller öffnen und auch Webseiten laden schneller.

Eine gewisse Hass-Liebe kann man für die neue Adressleiste aufbauen. In den Einstellungen kann man auswählen, ob direkt bei der Eingabe schon nach bekannten Links/Seiten gesucht werden soll. Die Anzeige, die dann unterhalb der Leiste angezeigt wird, ist meiner Meinung nach etwas groß, aber dafür sehr auffällig ausgefallen. Die Option zum deaktivieren oder verändern habe ich bisher noch nicht gefunden. Standardmäßig wird der Seiten-Titel und darunter die URL angezeigt, nicht unbedingt platzsparend.

Insgesamt macht die neue Version von Firefox einen guten ersten Eindruck. Durch die lange und ausführliche Beta-Phase wurde vieles verbessert und schon einige Add-Ons angepasst. Die noch übrigen Add-On-Entwickler sollten sich jetzt jedoch so langsam aber sicher ins Zeug legen, um die User nicht zu frustrieren.

Allgemein lohnt sich der Umstieg. Es werden in nächster Zeit aber sicherlich noch einige Fehler und Probleme auftreten. Aber wie man es von Mozilla gewohnt ist, werden diese nicht lange bestehen und Workarounds sind im Netz ebenfalls immer viele zu finden.

Mehrere WordPress-Blogs auf unterschiedlichen Subdomains

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WordPress LogoIch hab mich mal mit dem Thema auseinander gesetzt, mehrere Blogs auf einem WebSpace-Account zu betreiben. Dazu gibt es verschiedene Ansätze, die natürlich alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Hier mein Lösungsansatz, kurz vorgestellt:

Man benötigt eine WordPress-Installation auf dem Server. Diese wird ganz normal installiert. ist schon ein Blog vorhanden, auch kein Problem. Funktioniert genauso. Die Datei wp_config.php muss einfach nur angepasst werden. In Zeile 7 oder 11 (je nach Version) findet sich der Eintrag $table_prefix = 'wp_';, evtl. mit einem Kommentar dahinter. Diese Zeile muss durch folgenden Code ersetzt werden:

$arrPrefix = explode( ".", $_SERVER["HTTP_HOST"] );
$table_prefix = $arrPrefix[0].'_';
switch($arrPrefix[0]) {
case 'blog1':
$table_prefix = 'wp_';
break;
default:
$table_prefix;
}

Der Code ist eine Mischung aus den Blogs von “Open Source Brain” und “CBSchmidt“. Als Beispiel dient hier jetzt mal die Subdomain “blog1.domain.tld” als Ursprungs-Standard-Blog. Bei dieser Subdomain wird auf die Datenbank-Tabellen mit dem Präfix “wp_” verwiesen, welche die Standard-Tabellen der aktuellen Datenbank darstellen sollten. Natürlich nur, wenn das Präfix bei der Installation nicht geändert wurde. Jede weitere Subdomain legt bei der Installation neue Tabellen an, die die entsprechende Subdomain als Präfix erhalten. Beispiel: “blog2.domain.tld” erhält Tabellen mit dem Präfix “blog2_”. Die Installation neuer Blogs funktoniert nach dem ändern der wp_config.php ziemlich einfach. Man registriert sich bei seinem Provider eine neue Subdomain und lässt diese auf den WordPress-Ordner verweisen. Dann gibt man bei der Subdomain “blog2.domain.tld” im Browser einfach blog2.domain.tld/wp-admin/install.php ein und schon erstellt man sich innerhalb weniger klicks ein neues Blog.

Das ganze Konstrukt hier funktioniert jetzt aber nur, wenn die Domain gleich bleibt und sich nur die Subdomain ändert.

Das Prinzip sieht wie folgt aus:

Es gibt eine Installation, also eine Instanz von WordPress. Für jedes Blog werden eigene Tabellen innerhalb einer Datenbank angelegt. Jedes Plugin oder Theme, das “installiert” wird, ist in jedem Blog verfügbar, da ja alles im selben Ordner liegt. Jedes Bild, das hochgeladen wird, ist somit ebenfalls in jedem Blog verfügbar. Die Zuweisung der Plugins, Themes und Dateien erfolgt bei WordPress ausschließlich über die Datenbank-Einträge. Meiner Meinung nach eignet sich eine solche Variante nur für eine Person, die mehrere Blogs speicherplatzsparend betreiben möchte. Bei mehreren Personen könnten Bilder, Dateien, Plugins und Themes schnell und zu einfach gelöscht werden. Klassisches Sicherheitsproblem eben.

Hier noch weitere Lösungen. Einmal ein Tutorial von mel.melaxis, dann natürlich ein Hinweis von WordPress auf die wp_config-Datei, hier noch eine englische Anleitung, ähnlich der von CBSchmidt und WordPress liefert im Codex-Bereich auch noch eine Anleitung. Etwas ausführlicher gibt’s eine Anleitung, nicht nur für Blogs, auch noch im SoftwareGuide.

Gewinnspiel beim Smashing Magazine

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Bis zum 14. Juni 08 reicht ein Kommentar im Smashing-Magazine um 1 von 8 Büchern (in Englisch) zu gewinnen. Ein Wort oder auch Satz sowie die Buch-Nummer im Kommentar genügen, um am Gewinnspiel teilzunehmen. Ausgelost wird je Buchnummer per Zufallsgenerator am 15.06.08. Außerdem darf man sich natürlich nur für ein Buch entscheiden. Dabei fällt die Auswahl nicht ganz leicht, da es doch sehr interessante Werke zu verlosen gibt. Mit dabei sind folgende Bücher:

Hierbei hab ich mich mal für das erste Buch, Transcending CSS, entschieden. Da ich gerne mit CSS arbeite und es doch immer mal wieder zu Problemen beim Design kommt, vor allem bei verschiedenen (oder auch ganz speziellen) Browsern, bietet sich die Lektüre sicherlich an. Andererseits wäre das Web Form Design auch nicht schlecht. Naja, generell gute Sachen mit dabei.

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