Blogging

Kompatibilitäts-Liste für WordPress-Plugins

0

WordPress LogoEs ist schon unglaublich, wieviel Energie und Zeit manche Menschen in diverse Web-Projekte stecken können.

Ein mehr als sinnvolles Projekt bzw. eher eine Übersicht stammt von der Firma BraveNewCode Inc., die im Bereich Webdesign und -entwicklung angesiedelt ist.

Das Unternehmen hat eine Übersicht erstellt, die über 5000 WordPress-Plugins enthält und sehr übersichtlich darstellt, unter welchen WordPress-Versionen jedes einzelne Plugin funktioniert und auch, welche sonstigen Vorraussetzungen gegeben sein müssen. So z.B. die PHP4-Kompatibilität oder ob eine Datenbank-Anbindung erforderlich ist.

BraveNewCode WordPress Liste

Diese Übersicht wandert auf jeden Fall in meine Favoriten!

Danke auch an Heiko vom “Code Styling Project“, durch dessen Blog ich einmal auf die Seite aufmerksam geworden bin und für seinen Test dieser Seite. Scheinbar gibt es bei den Test-Verfahren von BraveNewCode noch einige kleine Fehler.

WordPress 2.8 Admin-Bereich nicht komplett auf Deutsch

4

WordPress LogoNach einem Upgrade von WordPress auf die Version 2.8 ist mir aufgefallen, dass nicht mehr alle Einträge im Admin-Bereich, also im Backend, Deutsch sondern Englisch dargestellt werden.

Abhilfe ist schnell gegeben. Man lädt sich von WordPress-Deutschland einfach die zwei Sprachdateien de_DE.po und de_DE.mo herunter und lädt sie auf dem Server in den Ordner “/wp-content/languages”.

Danach sollte wieder alles im verständlichen Deutsch erscheinen.

Update: Beim Einfügen von Media-Daten ist der Button jetzt auf Englisch beschriftet. Gibt wohl doch noch kleine Fehler in der Sprachdatei.

Update auf WordPress 2.8 mit Problemen

5

WordPress LogoDie neuen Funktionen und vor allem der Geschwindigkeits-Gewinn bei der neuen Version 2.8 drängen einen förmlich dazu, ein Update durchzuführen. Nur dieses mal gestaltete sich dieses leider nicht ganz ohne Probleme.

Ein Automatisches Upgrade innerhalb des Backend war bei mir leider nicht machbar. Ständig traten diverse Fehlermeldungen auf. Also hab ich die neue Version bei WordPress-Deutschland runtergeladen und einfach per FTP hochgeladen. Hatte in der Vergangenheit auch immer gut funktioniert. Ein erster Blick auf das Blog ließ Gutes hoffen, da soweit alles gut aussah.

Beim einloggen im Admin-Bereich aber die erste Ernüchterung. Nach dem Klick auf Login war nur folgende Fehlermeldung zu lesen:

Fatal error: Call to undefined method: wp_scripts->do_head_items() in /www/htdocs/w008a39d/blog/wp-includes/script-loader.php on line 566

Im Forum von WordPress-Deutschland konnte man mir jedoch ziemlich schnell weiterhelfen. Hier der Tipp, einfach mal die Ordner wp-admin und wp-includes komplett vom Server zu löschen und aus dem Installations-Paket neu hochzuladen. Danach stellte sich auch wieder das Glücksgefühl ein, da auch der Backend-Bereich wieder lief.

Jetzt habe ich nur noch mit den automatischen Plugin-Updates zu kämpfen. Die aktuellen Zip-Dateien werden zwar heruntergeladen und sogar wieder gelöscht, nur bekomme ich auch hier wieder eine Fehlermeldung:

Warning: unlink(balblubb.zip) [function.unlink]: No such file or directory in /blablubb/wp-admin/includes/class-wp-upgrader.php on line 146
Inkompatibles Archiv PCLZIP_ERR_MISSING_FILE (-4) : Missing archive file ‘blablubb.zip

Hierzu hab ich jedoch noch keinen Lösungsansatz gefunden. Falls jemand einen Tipp hat, bitte ich um Hilfe!

Update:

Mittlerweile wurde mein Blog vom Provider auf einen IsolatedServer umgezogen. Das verhunzte WordPress 2.8 hat so viel Performance gefressen, dass andere Webseiten auf dem SharedServer darunter mächtig gelitten haben. Auch konnte ich gar nicht mehr auf das Blog zugreifen. Weder das Front- noch das Backend wollten funktionieren. Gab nur noch Timeout- und Überlastungs-Fehler.

Ich hab dann mal den Blog-Ordner, in dem WP drin lag, per FTP-Zugang umbenannt. Dann einen neuen Ordner mit dem alten, korrekten Namen angelegt und ganz normal das Original-WP 2.8 rein kopiert. Danach die wp-config.php aus dem umbenannten Ordner rüber kopiert.

Das Gebilde sah dann so aus, dass ich eine jungfräuliche WP-Version hatte, die über die alte wp-config auf die Original-Datenbank zugegriffen hat. Da die ganzen Themes- und Plugins-Ordner leer waren, konnte es auch keine Fehler mehr geben, die evtl. durch inkompatible Scripte entstanden sind. Beim Aufruf des Blogs wollte WP die Datenbank wieder anpassen und durfte das auch. Danach hatte ich wieder normalen Zugriff auf das Blog und den Admin-Bereich. Die ganzen Plugins hab ich dann einzeln wieder hochgeladen und aktiviert, um sehen zu können, welches davon vllt. Probleme bereitet. Bisher lief alles anstandslos.

Auf der Seite “Code Styling Project” habe ich zudem noch weiter interessante Punkte gefunden, wie man die neue Version besser zum laufen bekommt. Für viele hier ist sicherlich der Teil “Scriptkomprimierung unterbinden” besonders lesenswert. Es geht darum, dass WP wohl alle Scripte zusammenführt, komprimiert und dann erst am Ende der Website im footer ausführt. Bei CSS gibt es eine ähnliche Funktion. Damit scheinen allerdings einige Scripte so ihre Probleme zu haben und verweigern daher ihren Dienst oder es treten Fehler auf. Genannt wird hier z.B. TinyMCE. Ebenfalls soll es so wohl auch zu den PECL_ZIP-Fehlermeldungen kommen.

Von einigen anderen habe ich gehört, dass sie ihre Backups der Dateien und Datenbank-Einträge wieder zurück kopiert haben. Also ein Downgrade zur Version 2.7.1 durchgeführt haben. Ein Backup der alten Datenbank hatte ich allerdings nicht und beim Upgrade wurde diese ja an die neue Version angepasst. Die alte Version scheint damit wohl nicht mehr klar zu kommen. Deshalb der verzweifelte Kampf, WP 2.8 zum laufen zu bewegen.

Mein Provider gab mir noch den Tipp, ich solle Versuchen, WP-Super-Cache und evtl. WP-Widget-Cache einzusetzen. Dadurch würden erheblich weniger SQL-Abfragen gestartet und das Blog läuft schneller und stabiler. Noch sitze ich dran…

Ich hoffe mal, ich konnte damit jemandem etwas helfen.

Guido’s Blog zur IT-Sicherheit hat Geburtstag

1

it-citySeit einiger Zeit verfolge ich ganz gerne die Beiträge von Guido in seinem Blog zur IT-Sicherheit. Hier finden sich in relativ kurzen Abständen recht interessante Artikel zu den Themen IT-Sicherheit, IT-Recht, Datenschutz und Compliance. Ich persönlich finde seinen Schreibstil sehr gut und flüssig, was das lesen der z.T. recht langen und komplexen Inhalte sehr einfach macht und auch nie langweilig werden lässt.

Seine 12 Gebote der sicheren Computernutzung sollte jeder von uns schon lange kennen. Falls nicht, wird es Zeit, sie am besten auswendig zu lernen. Und den dort erwähnten BSI-Newsletter sollte man, falls noch nicht geschehen, ebenfalls gleich abbonieren. Sehr informativ!

Um jetzt auf den Geburtstag zurück zu kommen, am 15.06.08 wurde dort der erste Eintrag vorgenommen.

Ich hoffe mal, Guido vergeht auch im nächsten Jahr nicht die Lust am Schreiben. Ausserdem denke ich, dass es in nächster Zeit sicherlich immer mehr aufsehen erregende Nachrichten gibt, die es gilt, zu kommunizieren.

WordPress-Update mit fluency-admin-Backend

0

Nach langer Abstinenz was das bloggen betrifft melde ich mich hier mal wieder zu Wort. Scheinbar geht es nicht nur mir so, was die nicht vorhandene Zeit zum Schreiben angeht. Auch bei BlogPimp geht es in letzter Zeit etwas ruhiger zu.

Mit erstaunen musste ich nun also nach einiger Zeit feststellen, dass doch mittlerweile WordPress schon in der Version 2.6.1 vorliegt. Nach dem Sichern aller Daten und Datenbanken wurde das Update installiert und siehe da, das Blog lebt noch. Nur das Backend hatte es leider nicht ganz überlebt. Hier nutze ich schon länger das fluency-admin-Theme, das komfortabel als Plugin auftritt. Nach dem Update hatte es dann leider die Darstellung zerschossen und die Navigation füllte 3/4 des Bildschirms aus. Ergo: keine Chance das Plugin zu deaktivieren.

Abhilfe schaffte das einfache Überschreiben des Ordners “fluency-admin-plugin” durch die aktuelle Version, die man sich hier herunterladen kann. Nach einem aktualisieren des Backends sollte wieder alles laufen.

Mehrere WordPress-Blogs auf unterschiedlichen Subdomains

2

WordPress LogoIch hab mich mal mit dem Thema auseinander gesetzt, mehrere Blogs auf einem WebSpace-Account zu betreiben. Dazu gibt es verschiedene Ansätze, die natürlich alle ihre Vor- und Nachteile haben.

Hier mein Lösungsansatz, kurz vorgestellt:

Man benötigt eine WordPress-Installation auf dem Server. Diese wird ganz normal installiert. ist schon ein Blog vorhanden, auch kein Problem. Funktioniert genauso. Die Datei wp_config.php muss einfach nur angepasst werden. In Zeile 7 oder 11 (je nach Version) findet sich der Eintrag $table_prefix = 'wp_';, evtl. mit einem Kommentar dahinter. Diese Zeile muss durch folgenden Code ersetzt werden:

$arrPrefix = explode( ".", $_SERVER["HTTP_HOST"] );
$table_prefix = $arrPrefix[0].'_';
switch($arrPrefix[0]) {
case 'blog1':
$table_prefix = 'wp_';
break;
default:
$table_prefix;
}

Der Code ist eine Mischung aus den Blogs von “Open Source Brain” und “CBSchmidt“. Als Beispiel dient hier jetzt mal die Subdomain “blog1.domain.tld” als Ursprungs-Standard-Blog. Bei dieser Subdomain wird auf die Datenbank-Tabellen mit dem Präfix “wp_” verwiesen, welche die Standard-Tabellen der aktuellen Datenbank darstellen sollten. Natürlich nur, wenn das Präfix bei der Installation nicht geändert wurde. Jede weitere Subdomain legt bei der Installation neue Tabellen an, die die entsprechende Subdomain als Präfix erhalten. Beispiel: “blog2.domain.tld” erhält Tabellen mit dem Präfix “blog2_”. Die Installation neuer Blogs funktoniert nach dem ändern der wp_config.php ziemlich einfach. Man registriert sich bei seinem Provider eine neue Subdomain und lässt diese auf den WordPress-Ordner verweisen. Dann gibt man bei der Subdomain “blog2.domain.tld” im Browser einfach blog2.domain.tld/wp-admin/install.php ein und schon erstellt man sich innerhalb weniger klicks ein neues Blog.

Das ganze Konstrukt hier funktioniert jetzt aber nur, wenn die Domain gleich bleibt und sich nur die Subdomain ändert.

Das Prinzip sieht wie folgt aus:

Es gibt eine Installation, also eine Instanz von WordPress. Für jedes Blog werden eigene Tabellen innerhalb einer Datenbank angelegt. Jedes Plugin oder Theme, das “installiert” wird, ist in jedem Blog verfügbar, da ja alles im selben Ordner liegt. Jedes Bild, das hochgeladen wird, ist somit ebenfalls in jedem Blog verfügbar. Die Zuweisung der Plugins, Themes und Dateien erfolgt bei WordPress ausschließlich über die Datenbank-Einträge. Meiner Meinung nach eignet sich eine solche Variante nur für eine Person, die mehrere Blogs speicherplatzsparend betreiben möchte. Bei mehreren Personen könnten Bilder, Dateien, Plugins und Themes schnell und zu einfach gelöscht werden. Klassisches Sicherheitsproblem eben.

Hier noch weitere Lösungen. Einmal ein Tutorial von mel.melaxis, dann natürlich ein Hinweis von WordPress auf die wp_config-Datei, hier noch eine englische Anleitung, ähnlich der von CBSchmidt und WordPress liefert im Codex-Bereich auch noch eine Anleitung. Etwas ausführlicher gibt’s eine Anleitung, nicht nur für Blogs, auch noch im SoftwareGuide.

WordPress-Bug beim Bilder positionieren

1

WordPress LogoKeine Ahnung ob es nur mir so geht, aber wenn ich in WordPress ein Bild in einen Artikel einbinden will, haut das nicht so wirklich mit der Positionierung hin. Per AJAX öffnet sich ja ein Layer, in dem man entweder ein neues Bild hochladen oder ein schon vorhandenes auswählen kann. Anschließend kann man diverse Eingaben tätigen, wie z.B. den Bild-Titel, eine Beschreibung oder eben, wo bzw. wie das Bild ausgerichtet oder positioniert werden soll.

Nur irgendwie scheint das entweder von anfang an oder erst nach einer weile nicht mehr wirklich zu funktionieren. Bei mir sieht es manchmal so aus, als ob das Bild richtig eingebunden und positioniert wurde. Nur im Artikel selber passt es dann leider nicht. Grund hierfür ist, dass die CSS-Klasse “align…” nicht gesetzt wird. Wieso, hab ich bisher noch nicht heraus gefunden.

Man kann sich jedoch damit behelfen, dass man das Bild erstmal ohne eine bestimmte Ausrichtung in den Text einfügt. Danach klickt man auf das Bild, so dass dieses markiert ist, und anschließend auf Baum-Symbol .

Hier wählt man sich jetzt einfach die gewünschte Ausrichtung aus und schon passt das ganze und wird auch richtig übernommen. Dies erkennt man auch daran, dass in dieser Anzeige unten bei “Klasse” entweder der Eintrag “alignnone” verschwindet, oder eben ein neuer Eintrag hinzugekommen ist.

Das hier ist jetzt erstmal nur ein Workaround, um das Problem zu umgehen. Woran das Problem liegt und wie man es generell wieder gerade biegt, findet man sicherlich in einem anderen Blog. Sollte ich selbst mal drüber stolpern, berichte ich natürlich hier darüber.

Zeilenumbruch im pre-Tag

3

Da ich doch immer mal wieder diversen Code hier niederschreibe hat sich ein Plug-In zum Syntax Highlighting namens “Snippet Highlight” in mein WordPress dazugesellt. Schlecht bzw. gut – weil ja eigentlich Sinn der Sache – ist, dass ein pre-formatierter Text eben genau so wiedergegeben wird, wie er eingetippt wurde. Die Folge ist meist, dass bei langen Strings diese regelmäßig schön über das Layout hinaus schießen oder, je nach Layout, auf einmal im nirgendwo verschwinden.

Mit HTML kann man das “Problem” lösen, indem man im pre-Tag einfach width=50 eingibt. Somit wird nach maximal 50 Zeichen ein Zeilenumbruch durchgeführt. Je nach genutztem WordPress-Plugin wird dies jedoch wieder entfernt, wenn man pech hat.

CSS ist da schon etwas sicherer. Im Blog “Unwakeable” von Tyler Longren bin ich mal auf ein schönes CSS-Format gestoßen, dass jeden Browser gut bedient.

pre {
 white-space: pre-wrap;       /* css-3 */
 white-space: -moz-pre-wrap !important;  /* Mozilla, since 1999 */
 white-space: -pre-wrap;      /* Opera 4-6 */
 white-space: -o-pre-wrap;    /* Opera 7 */
 word-wrap: break-word;       /* Internet Explorer 5.5+ */
 width: 99%;
}

Alternativ dazu kann man sich natürlich auch einen div-Container drum herum bauen, mit fester Breite und Höhe und dem ganzen einen overflow verpassen. Kann man, muss man aber nicht, weil nicht wirklich elegant. Vorteil ist jedoch, dass es ins Layout passt und trotzdem die Formatierung erhalten bleibt.

Bilder einfach nur verkleinern

0

Eine richtig schöne und umfangreiche Liste zum Thema “Wie verkleinere ich meine Bilder online, einfach und schnell” gibt es auf der Blogwiese von Cindy. Ist quasi eine abgespeckte Version von einer kompletten Online-Bildbearbeitung. Das verkleinern von Bildern wird meist in Foren, Blogs oder auch beim verschicken von E-Mails benötigt. Mehr darüber wie gesagt auf der Blogwiese.

Trendanalyse bei Google

0

Das Großunternehmen bietet seit geraumer Zeit eine Trendanalyse für Suchbegriffe an. Damit lässt sich z.B. feststellen, wie stark im Laufe der Zeit bestimmte Begriffe gegooglet worden sind oder zu welchen Zeiten manche Begriffe stärker gefragt waren. So zeigt sich beispielsweise, dass Blumen zweimal im Jahr hoch im Kurs stehen, Pralinen gegen Ende des Jahres. Ubuntu steigt stetig an, bei Linux an sich gehen die Anfragen jedoch zurück.

Schön ist vor allem die Funktion, sich mehrere Suchbegriffe, getrennt durch Komma, anzeigen zu lassen. Hier mal ein schönes Beispiel, kürzlich angesprochen von webideas.de.

Für manchen sicherlich recht interessant. Vor allem, wenn man seine Themen speziell in bestimmten Monaten gezielt anpassen will um mehr Menschen damit zu erreichen.