Allgemeines

Google Reader ist kaputt

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Google scheint wohl mit einigen Problemen zu kämpfen. Seit heute morgen ist es nicht mehr möglich, sich die einzelnen Feeds im Google Reader anzeigen zu lassen. Folgende Meldung erscheint in der deutschen Version: “Leider ist ein unerwartetes Problem aufgetreten. Es verhindert, dass die Anfrage von Google Reader bearbeitet werden kann.”. Im Header kann man ein “Ups! Es ist ein Fehler aufgetreten. Bitte versuchen Sie es in ein paar Sekunden noch einmal.” lesen. Auch im GoogleWatchBlog wird darauf aufmerksam gemacht. Hier aber mit der englischen Fehlermeldung. Wie man aus den dortigen Kommentaren lesen kann, scheint auch Google Mail sporadisch bei dem einen oder anderen Nutzer nicht zu funktionieren. Bei mir zumindest läuft er einwandfrei. Lesen kann man die Artikel im Google Reader jedoch noch über den Link “Alle Artikel”. Gerüchte gehen davon aus, dass Google wartungsarbeiten durchführt. Gerade in letzter Zeit ist mir in diesem Zusammenhang immer mal wieder was neues an den Google-Apps aufgefallen. So hat sich seit kurzem der “Laden…”- bzw. “Loading…”-Dialog geändert. Hier sieht man jetzt einen Ladebalken und auch seine E-Mail-Adresse. Ich schätze, Google baut neue Funktionen in ihre Online-Applikationen. Mal schaun, was die nächsten Tage zeigen werden.

BlogDesk erleichtert das bloggen

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Vor kurzem habe ich mich auf die Suche nach einem Programm gemacht, um offline neue Blog-Artikel verfassen zu können. Dadurch, dass ich in letzter Zeit nur noch relativ selten und mit einem begrenzten Volumentarif online gehen kann, bot sich eine solche Lösung an.

Ergebnis der Suche waren die beiden kostenlosen Programme BlogDesk und das von Microsoft vorgestellte Windows Live Writer. Da der Live Writer derzeitig nur in der Beta-Version verfügbar ist und bei mir auch noch mit einigen Kinderkrankheiten zu kämpfen hatte, habe ich mich für BlogDesk entschieden.

BlogDesk ist eine extrem einfach zu bedienende und konfigurierbare Software, die das Bloggen auf das Wesentliche beschränkt. Und zwar das Schreiben von Artikeln. Es ist wirklich die Schlankheit und Schnörkellosigkeit, die mich an diesem Tool fasziniert. Alle wichtigen und notwendigen Funktionen sind in der Symbolleiste schnell und einfach aufrufbar. So z.B. das Erstellen von Links oder das Einbinden von Bildern. Nur das Einfügen von Tags ist etwas unglücklich gelungen, meines Erachtens nach. Aber vielleicht ändert sich das ja auch schon bald. Schließlich steht die Weiterentwicklung hier nicht still.

Websites per Firefox-Addons für UMTS-Volumen-Flatrates schlanker machen

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Hab mir gerade mal ein neues Addon für Firefox installiert. Seit ich von Zeit zu Zeit per UMTS und einer 200MB-Volumen-Flat online gehe fällt es mir immer mehr auf, wie groß doch manche Webseiten sein können. Meinen Traffic behalte ich mit dem guten alten T-DSL SpeedManager von T-Com im Auge. Ist bisher das einzige Tool, dass mir das relativ übersichtlich mit protokolliert, was so an Datenvolumen über die (Luft-)Leitung düst.

Auf jeden Fall sind mir beim Surfen dann doch die ganzen Bildchen aufgefallen, die ich meistens sowieso nicht sehen will oder brauche. Da ich (noch) überzeugter Firefox-User bin, bietet dieser im Gegensatz zum Opera, nur eine Option in den Einstellungen, um generell das Laden von Bildern zu aktivieren bzw. deaktivieren. Ein schönes Addon, um genauso komfortabel wie mit Opera, das Laden und auch Cachen von Bildern zu handhaben nennt sich “ImgLikeOpera” (wie passend).

Nach der Installation und einem Neustart findet man ein kleines Icon rechts unten im Firefox-Fenster. Ein Klick darauf und man kann auswählen, ob man generell gar keine Bilder mehr laden will, ob nur noch die sowieso schon gecachten, nur die Bilder der ursprünglichen Seite oder generell alle Bilder geladen werden sollen. Mit Bildern der ursprünglichen Seite sind die gemeint, die auch tatsächlich zu der gerade besuchten Seite gehören. Also keine verlinkten von Fremd-Seiten. Schön ist die Option zum anzeigen der gecachten Bilder. Sind auf einer Seite noch keine Bilder im Cache sieht man nur die Platzhalter. Über einen Rechtsklick und “Grafik laden” wird eben diese in den Cache gepackt, also heruntergeladen, und angezeigt. Jedes mal, wenn man innerhalb einer gewissen Zeitspanne diese Seite mit diesem Bild wieder besucht. Die Zeitspanne lässt sich über die ImgLikeOpera-Einstellungen, ebenfalls erreichbar über das Icon, konfigurieren. Hier lassen sich auf diverse Filter auf bestimmte Seiten anlegen und die Reaktion von ImgLikeOpera darauf. So kann man sich z.B. generell die Bilder der Google-Bildersuche anzeigen lassen. Im Google-Reader sollen aber nur die gecachten zu sehen sein, eben die, die man sich durch “Grafik laden” explizit herunterlädt.

In Kombination mit den Addons NoScript und AdBlock Plus ist man relativ gut vor unnötigem und kostenintensivem Datenbalast geschützt.

Online-Präsentationen like PowerPoint

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Wer kennt sie nicht, die PowerPoint-Präsentationen von diversen Fun-Seiten im Internet?! Man klickt sich durch Vorschaubilder, falls vorhanden, und lädt sich die Dateien herunter, um sie direkt in PowerPoint oder einem Viewer anzusehen. Dabei lädt man sich eventuell auch gleich noch einen der aktuellen Viren oder Trojaner herunter. Oder man erstellt selbst die eine oder andere Präsentation, vielleicht für einen öffentlichen Beitrag, die man danach jedoch auch gerne an andere weitergeben möchte. Am besten an ein etwas größeres Publikum.

Um einen verseuchten PC zu vermeiden bzw. auf die schnelle einer großen und breiten Öffentlichkeit seine Folien näher zu bringen eignet sich SlideShare. Hier kann man relativ einfach online seine Präsentationen als Flash erstellen und ablaufen lassen. Das ganze wird sehr gerne und viel genutzt, vor allem wenn man von überall auf seine oder andere Präsentationen zugreifen möchte. Sehr empfehlenswert!

Alternativ kann man seine Folien zwar als PDF speichern und bereitstellen, aber ist das heutzutage noch zeitgemäß??

Video-Download von YouTube, Google oder Sevenload

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Die Videos von YouTube, Google Video, Sevenload oder 49 anderen (z.T. recht unbekannten) Video-Community-Portalen lassen sich mittlerweile von vielen Tools oder Webseiten auf den heimischen Rechner herunterladen. In einer ziemlich guten Qualität und auch gleich als mp4-Datei, anstatt dem flv-Format, funktioniert dies mit FlashLoad. Hier trägt man wie bei vielen anderen Online-Tools die URL der Video-Seite ein und lädt den Film wie beschrieben herunter.

Bleibt natürlich darauf hinzuweisen, dass nicht alle Filme heruntergeladen werden dürfen, da einige urheberrechtlich geschützt sind.

Kostenlose Bücher bei Terrashop und buecherbillig

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Buch mit BrilleFür alle Schnäppchenjäger da draußen, die gerne auch mal ein Buch in die Hand nehmen. Die Online-Buchhändler Terrashop und buecherbillig.de bieten über ihre Newsletter bzw. Kooperations-Plattformen immer mal wieder kostenlose Bücher an.

Diese Buchhändler bieten in der Regel ältere Exemplare an, bei denen der Ladenpreis aufgehoben wurde. Der Begriff “alt” ist hierbei jedoch relativ zu sehen. Gerade in der IT-Branche kann ein Buch recht schnell schon durch ein neues ersetzt werden.

Bei Terrashop kommt man wie gesagt entweder über ein kostenloses Newsletter-Abo an kostenlose Bücher oder man meldet sich (zudem) noch beim Newsletter von Tutorials.de an. Hier bekommt man auch noch andere Bücher geschenkt, die normalerweise irgendetwas mit IT zu tun haben. Aktuell bekommt man über den Terrashop-Newsletter das Buch “Noch mehr Profi-Rätsel von Dr. Ecco – Mathematik & Informatik” und gleichzeitig per Tutorials.de-Newsletter gibt es “AJAX mit ASP.NET und Atlas” vom Addison-Wesley-Verlag. Einzig die Versandkosten in Höhe von 3,95€ muss man zahlen.

Bei buecherbillig.de bekommt man kostenlose Bücher zum Thema (Web-)Programmierung, wenn man sich bei phpforum.de anmeldet. Über den phpforum-Newsletter wird man informiert, wenn es wieder etwas zum abgreifen gibt. Aktuell bekommt man “Exploring PHP Von Insidern lernen“. Das ganze schlägt auch hier wieder nur mit den Versandkosten von 3,95€ zu buche.

Ich war bisher immer sehr zufrieden mit den Büchern. Sie sind neu und oft sogar noch eingeschweißt. Falsch machen kann man also nichts. Sollte ein Buch jedoch Mängel, wie z.B. Druckfehler, beinhalten, wird dies in der Beschreibung mit angegeben.

RBB-Sendung zum Thema Überwachungsstaat

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KlippUndKlar LogoAm gestrigen Dienstag-Abend lief auf RBB die Sendung KLIPP & KLAR zum Thema Überwachungsstaat. Der genaue Titel lautete “Belauscht, bespitzelt, beobachtet – Leben wir schon in einem Überwachungsstaat?“, im RBB-Archiv online zugänglich. Folgender Eingangstext machte natürlich neugierig:

Big Brother lässt grüßen. Ob in der U-Bahn, im Kaufhaus oder auf öffentlichen Plätzen, ob am Arbeitsplatz, im Internet, am Handy oder beim Einkauf mit der Treuekarte – was wir machen, hinterlässt Spuren. Wir werden gefilmt, gescannt, unsere Daten gespeichert. Der gläserne Bürger – mit jedem neuen Schäuble-Vorschlag wird er ein Stück mehr Realität. Biometrischer Pass, Online-Durchsuchungen, Telefonüberwachung, Vorratsdatenspeicherung, erweiterte Rasterfahndung, Großer Lauschangriff.

Inzwischen verliert man den Überblick – und der Bürger seine Freiheitsrechte? „Immer mehr Unschuldige geraten ins Visier von Sicherheitsbehörden” warnt noch der Bundesbeauftragte für den Datenschutz. Auch das Bundesverfassungsgericht korrigiert immer wieder die Gesetzesvorhaben der Bundesregierung.

Wie viel Datenkontrolle ist notwendig, um uns vor Terror und anderer Gewalt zu schützen? Ist Deutschland auf dem Weg zum Überwachungsstaat? Gehen wir zu leichtsinnig mit unseren persönlichen Daten um?

Politik-Größen wie Wolfang Bosbach (CDU) und Dieter Wiefelspütz (SPD) waren ebenso geladen wie Polizeit-Gewerkschaftsvorsitzender Konrad Freiberg, Bundesvorsitzende der JUSOS, Franziska Drohsel und die Sprecherin des Chaos Computer Clubs, Constanze Kurz.

Das ganze war natürlich wieder eine klassische, verbale Wortschlacht. Sagte jemand etwas zum Thema, wurde sofort durch lautes dazwischen-gerufe jegliche Satzstruktur zunichte gemacht. In solchen Diskussions-Runden scheint es mittlerweile normal zu sein, niemanden mehr aussprechen zu lassen und somit dem interessierten Zuschauer nur wertvolle Zeit zu stehlen. Viele Themen-Bereiche wurden nur angeschnitten. Das meiste wurde dementiert oder als einfach lächerlich hingestellt. Generell wurden jedoch auch schöne Beispiele angeführt, die den interessierten Zuschauer mal wieder zum selber nachforschen anregen konnten. Denn näher darauf eingegangen wird bei sowas ja leider nicht. Bzw. die Redner werden derb unterbrochen. Für mich sehen solche Diskussions-Runden immer aus, wie die Streitereien im Kindergarten.

Interessant in dieser Sendung waren integrierte Reportage-Beitrage z.B. aus London, welche die dortige Überwachungssituation darstellten. Das schöne, die Beiträge wurden passend demonstriert. Anders kennt man sowas natürlich auch schon aus anderen Sendungen.

Schade ist, dass gerade solche Sendungen und Beiträge entweder schlecht vorbereit werden oder zu unmöglichen Tages- und Nachtzeiten laufen. Auch der Umgangston und das ständige Ins-Wort-Fallen nervt auf die Dauer. Und wenn der Moderator dann auch noch keine Ahnung hat oder sich womöglich noch auf eine Seite schlägt, hat man gar keine Lust mehr sich das Drama anzuschauen.

Bleibt zu hoffen, dass es bald wieder mehr gute und sinnvolle Diskussions-Runden gibt, mit kompetenten Moderatoren, interessanten Gästen und einem angemessenen Umgangston. Schließlich will man ja über ein Thema aufgeklärt und nicht vom Fernseher vertrieben werden.

0900-Sperre bei Alice

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Alice LogoSoeben musste ich feststellen, dass jegliche 0900-Rufnummern bei Alice ein Besetzt-Zeichen erzeugen. Da es nicht an den FritzBox-Einstellungen lag fand ich die Sperre in den Alice-Lounge-Einstellungen. Diese wird wohl automatisch gesetzt. Im Gegensatz dazu sind andere Service-Rufnummern, wie 0137 oder 0180, freigeschaltet. Versteh ich irgendwie nicht. Aber vielleicht kann’s mir mal jemand erklären.

Die 0900-Sperre ist wie folgt zu entfernen:

Man wechselt in seine Alice-Lounge und bewegt sich in Richtung “Mein Alice” -> “Mein Produkt” -> Reiter “Einstellungen”. Jetzt sollte man “Meine Festnetzeinstellungen” lesen können. Bei “Rufnummern sperren” klickt man auf “Ändern” und klickt sich anschließend seine Sperren oder Freischaltungen zusammen.

Anschließend muss man sich noch mit der Übergabe der Rechnungserstellung von HanseNet an NexNet einverstanden erklären. Die Rechnungsübermittlung per Post ist nicht zwingend, kostet zudem auch noch 2,50€ im Monat. Laut den Angaben benötigt die Freischaltung ca. einen Werktag. Mal schaun, wie lange es bei mir dauert.

WP Sicherheits-Plugins

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WordPress LogoZwei neue Plug-Ins haben es in mein WordPress geschafft.

Zum einen wäre da ein Plug-In namens “WordPress Database Backup” von Austin Matzko (Il Filosofo-Blog). Dieses Plug-In erstellt in regelmäßig einstellbaren Zeitabständen Backups der Datenbank. Fest vorausgewählt sind die Standard-Tabellen, die sich jedoch optional erweitern lassen. So kann man sich z.B. täglich, wöchentlich oder bei Bedarf die gesicherte SQL-Datenbank per Mail zuschicken lassen oder einfach als Datei herunterladen. Das ganze dient einzig der Faulheit des Admins. Man spart sich so quasi den Gang über phpMyAdmin oder ähnliche Tools.

Das zweite Plug-In nennt sich “WP Security Scan” und stammt von Michael Torbert. Hiermit lässt sich auf die schnelle die Sicherheitskonfiguration von WordPress überprüfen. Getestet werden die Zugriffsrechte auf Ordner, das vorhanden sein des Benutzers “Admin” und man kann sich den Sicherheitsgrad seines Kennworts anzeigen lassen. Insgesamt eine Runde Sache. Nur würde ich etwas mehr integrieren. So z.B. das automatische, sprich komfortable einrichten eines .htaccess-Schutz. Als Admin kann man dies natürlich auch händisch machen. Aber warum, wenn WP dafür schon so schöne Plug-Ins anbietet? Laut Programmierer sollen solche Features jedoch schon bald hinzu kommen. Ich bin gespannt.

WordPress Blog Header Generator

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Blog Header GeneratorUnd hier gleich noch ein Generator. Ich sagte ja schon, es gibt viele davon.

Für alle, die entweder schnell eine Header-Grafik brauchen oder einfach nur zu faul sind, selbst im Bildbearbeitungsprogramm rum zu basteln. Der Blog Header Generator erstellt für das Default-Theme von WordPress schicke bzw. erstmal passende Grafiken für den Header-Bereich. Man sucht sich ein Bild aus einer der angebotenen Quellen heraus und lädt es einfach hoch. Als Bild-Quellen kommen außer der Festplatte noch Flickr oder Photobucket in Frage. Auch der Bilder-Klau durch URL-Eingabe wird unterstützt. Danach gibt man die Bild-Positionierung (mitte, oben-links, unten-rechts) an und könnte jetzt noch zusätzliche Copyright- oder Quellen-Vermerke hinzufügen.

Eine Bildbearbeitung bringt der Generator leider nicht mit. Somit ist es nicht möglich, das Bild von der Größe her nachträglich anzupassen oder zu skalieren. Aber dafür gibt es ja genügend andere Online-Bildbearbeitungen, die ich schon in einem anderen Arikel erwähnt habe.

Entdeckt bei BlogPimp.

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