Erste externe Festplatten mit USB 3.0 gesichtet
Mittwoch, 04. November 2009
So langsam aber sicher kommt der neue Standard auch bei den Festplatten-Herstellern an. Nachdem ich ja schon über die neue USB-Schnittstelle in der Version 3.0 berichtet habe, tut sich in dem Bereich endlich mal wieder was. Diverse Motherboards und PCI-Express-Karten gibt es schon seit einer ganze Weile auf dem Markt. Einzig die passenden externen Festplatten haben bisher noch gefehlt. Aber wie der Titel schon sagt, endlich sichtet man in diversen News-Portalen [1][2] und Online-Shops [1] die evtl. bald sehr begehrte Ware.
Bisher habe ich zwei Hersteller, Freecom und Buffalo, mit aussagekräftigen Platten gefunden. Seagate scheint zumindest auf der CES sowas vorgestellt zu haben. Zu dem von Freecom angebotenen “Hard Drive XS USB 3.0″ mit 1TB Fassungsvermögen findet sich sogar schon ein Preis im Bereich von ca. 130 Euro. Dieser entspricht gängigen USB 2.0-Geräten. Einen Liefertermin kann allerdings leider noch kein Händler definitiv nennen.
So wie es aussieht, wird das um einiges schnellere USB 3.0 keine Mehrkosten bei den externen Geräten verursachen. Falls man z.Z. nach einem externen Speicher ausschau hält, diesen aber nicht zwingend und dringend benötigt, sollte man imho noch etwas warten. Nur bitte nicht vergessen, sich ein entsprechend ausgestattetes Mainboard mit USB 3.0-Unterstützung anzuschaffen. Oder eben eine zusätzliche PCI-Expresskarte. Wobei hier auf die Bus-Geschwindigkeit zu achten wäre, da sonst die volle Geschwindigkeit von USB 3.0 nicht ausgereizt wird. Und das wäre schließlich mehr als schade.

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Vor einiger Zeit habe ich einen neuen Laptop von Dell erstanden. Ein Studio XPS-Gerät. Im großen und ganzen ein schönes und leistungsfähiges Notebook. Hat zwar nicht lange gedauert, bis ich den Support benötigt habe, dieser war dann jedoch sehr schnell, unkompliziert und professionell. Das Wieso und Weshalb sei mal dahingestellt.
Das Thema Weiterbildung wird ja gerade in der heutigen Zeit immer größer geschrieben und auf das lebenslange Lernen wird man in der Schule schon vorbereitet. Es wird dort zumindest mal erwähnt. Wer sich in Beruf, Karriere oder einfach nur so aus Eigeninteresse (ja, sowas soll es auch geben!) gerade im IT-Bereich weiterentwickeln will, der war in der Vergangenheit immer auf kostspielige Literatur angewiesen. Sicher, es gibt die eine oder andere Website, die ebenfalls gute Informationen und Wissen vermittelt oder auch Tutorials, mit Hilfe derer man sich a la Learning-by-Doing fortbilden kann, aber das Buch in der Hand oder einschlägige Literatur ist meistens der bessere Weg. Es geht zwar nichts über eine Weiterbildungsmaßnahme mit Dozent und Unterricht, das würde jedoch bei den meisten sicherlich den finanziellen Rahmen sprengen.

Melde mich nach langem warten mal wieder mit einem neuen Artikel. Durch die doch recht groß gefeierte Veröffentlichung von Opera 9.5 konnte ich mich einem kleinen Test natürlich nicht verschließen.