Allgemeines
Erste externe Festplatten mit USB 3.0 gesichtet
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So langsam aber sicher kommt der neue Standard auch bei den Festplatten-Herstellern an. Nachdem ich ja schon über die neue USB-Schnittstelle in der Version 3.0 berichtet habe, tut sich in dem Bereich endlich mal wieder was. Diverse Motherboards und PCI-Express-Karten gibt es schon seit einer ganze Weile auf dem Markt. Einzig die passenden externen Festplatten haben bisher noch gefehlt. Aber wie der Titel schon sagt, endlich sichtet man in diversen News-Portalen [1][2] und Online-Shops [1] die evtl. bald sehr begehrte Ware.
Bisher habe ich zwei Hersteller, Freecom und Buffalo, mit aussagekräftigen Platten gefunden. Seagate scheint zumindest auf der CES sowas vorgestellt zu haben. Zu dem von Freecom angebotenen “Hard Drive XS USB 3.0″ mit 1TB Fassungsvermögen findet sich sogar schon ein Preis im Bereich von ca. 130 Euro. Dieser entspricht gängigen USB 2.0-Geräten. Einen Liefertermin kann allerdings leider noch kein Händler definitiv nennen.
So wie es aussieht, wird das um einiges schnellere USB 3.0 keine Mehrkosten bei den externen Geräten verursachen. Falls man z.Z. nach einem externen Speicher ausschau hält, diesen aber nicht zwingend und dringend benötigt, sollte man imho noch etwas warten. Nur bitte nicht vergessen, sich ein entsprechend ausgestattetes Mainboard mit USB 3.0-Unterstützung anzuschaffen. Oder eben eine zusätzliche PCI-Expresskarte. Wobei hier auf die Bus-Geschwindigkeit zu achten wäre, da sonst die volle Geschwindigkeit von USB 3.0 nicht ausgereizt wird. Und das wäre schließlich mehr als schade.
Firefox-History ohne Firefox auslesen
2Mozilla hat sich bei der Entwicklung des Firefox dazu entschieden, jegliche beim Surfen anfallenden Daten in SQLite-Dateien abzuspeichen. SQLite ist eine abgespeckte Datenbank-Variante, die sich generell für solche “kleinen” Funktionen sehr gut eignet. Das Problem ist allerdings, dass sich die entsprechenden Daten somit nur innerhalb von Firefox aufrufen und auslesen lassen. Eine andere Möglichkeit bietet das OpenSource-Programm “SQLite Database Browser“. Hiermit können SQLite-Datenbank-Dateien geöffnet und durchforstet werden.
Um jetzt die Surf-History von Firefox durchsuchen zu können benötigt man erstmal die entsprechende Datenbank-Datei. Bei Firefox 3.x heißt diese “places.sqlite” und liegt im Ordner “C:\Dokumente und Einstellungen\<Benutzer>\Anwendungsdaten\Mozilla\Firefox\Profiles\<Profil-Ordner>“.
Anschließend lässt sich diese Datei mit dem SQLite Database Browser öffnen und man erhält folgendes Bild:
Die History findet man dann unter dem Tab “Browse Data” und unter dem Drop-Down-Eintrag “moz_places“.
Gratis Domain-Weltkarte von United Domains
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Per Newsletter von United Domains, einem relativ großen und professionellen Domain-Provider, habe ich gerade erfahren, dass es mal wieder eine Domain-Weltkarte im Wert von 29 Euro gratis zu ergattern gilt.
Vor einiger Zeit habe ich schonmal eine solche Karte als Beigabe einer Zeitschrift bekommen. Von daher kann ich sagen, dass die Größe und Qualität richtig gut sind, um das ganze im Büro an die Wand zu hängen. Bei mir zumindest zieht es die Blicke der Kollegen jedesmal auf die Karte. Vor allem das herausfinden von diversen Ländern zu den Top-Level-Domains ist immer wieder interessant. Auch, was die Kollegen damit in Verbindung setzen… ich sage nur .cc oder .to.
Wer also eine solche Karte haben möchte braucht dieses mal einfach nur einen Blog-Artikel über die Aktion verfassen und United Domains eine E-Mail inkl. Link zukommen lassen. Die Post-Anschrift wäre natürlich auch nicht ganz verkehrt. Irgendwohin muss die Karte ja geliefert werden.
Ich bin mittlerweile ein großer Fan von dieser Karte. Sie wertet das triste Büro auf jeden Fall um einiges auf. Ideal also für jeden Admin-Arbeitsplatz!
Dell’s Gesichtserkennung-Tool “FastAccess”
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Vor einiger Zeit habe ich einen neuen Laptop von Dell erstanden. Ein Studio XPS-Gerät. Im großen und ganzen ein schönes und leistungsfähiges Notebook. Hat zwar nicht lange gedauert, bis ich den Support benötigt habe, dieser war dann jedoch sehr schnell, unkompliziert und professionell. Das Wieso und Weshalb sei mal dahingestellt.
Nachdem dann auf jeden Fall Windows neu installiert werden musste, ging ich davon aus, dass jegliche Software auf den beiliegenden DVDs mitgeliefert wurde. Ein Trugschluss, wie sich im nachhinein herausstellte. Ohne jetzt genau zu wissen, welche Programme und Tools denn installiert waren, fand ich die Gesichtserkennung über die im Display eingebaute Webcam gar nicht so übel. Außerdem ist es ein nettes Gadget! Auf den Sicherheitswert werde ich hier mal nicht weiter eingehen. Sollte bekannt sein, dass sowas mehr als unsicher ist.
Naja, wie schon erwähnt lässt sich das Tool nicht auf den mitgelieferten Medien finden und auch auf der Website von Dell ist es nicht mit aufgeführt. Selbst eine Suche nach “FastAccess”, wie sich das Programm schimpft, bringt nicht die erhofften Treffer.
Bei Notebookjournal habe ich im Forum dann jedoch einen Link zum File-Hoster zShare gefunden. Das Tool besteht nur aus einer msi-Datei, die man eben dort herunterladen kann.
Die Datei wandert zumindest bei mir direkt in meinen Software-Tresor.
Ich finde es gerade bei Dell, wo der Support eigentlich überdurchschnittlich gut ist, sehr merkwürdig, dass weder alle Programme mitgeliefert, noch auf der Website im Treiber und Download-Bereich zu finden sind. Ein Support-Mitarbeiter (Hardware) hat mir auf eine E-Mail-Anfrage bzgl. der Gesichtserkennung zwar durchaus positiv weiterhelfen können. Er verwies jedoch auch gleich darauf, dass man sich bei dieser Anfrage im Grunde an den kostenpflichtigen Software-Support wenden müsse. Sehr schade! Meiner Meinung nach hat man schließlich die vorinstallierten Programme ja auch bezahlt, oder sehe ich das falsch? Zumindest muss ich aber an dieser Stelle noch den sehr freundlichen Hardware-Support loben, der mir trotz allem super weitergeholfen hat!
UPDATE:
Dank Besserwisser und Antares hab ich nochmal die DELL-Downloads und im Support-Bereich die Treiber & Download-Sektion durchforstet. Tatsächlich gibt es jetzt mittlerweile im Support-Teil unter “Anwendungen” das Programm FastAccess als x86- und x64-Version. Hier mal ein Link zum Treiber-Download.
Kostenlose Bücher von Galileo Press, O’Reilly und mehr
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Das Thema Weiterbildung wird ja gerade in der heutigen Zeit immer größer geschrieben und auf das lebenslange Lernen wird man in der Schule schon vorbereitet. Es wird dort zumindest mal erwähnt. Wer sich in Beruf, Karriere oder einfach nur so aus Eigeninteresse (ja, sowas soll es auch geben!) gerade im IT-Bereich weiterentwickeln will, der war in der Vergangenheit immer auf kostspielige Literatur angewiesen. Sicher, es gibt die eine oder andere Website, die ebenfalls gute Informationen und Wissen vermittelt oder auch Tutorials, mit Hilfe derer man sich a la Learning-by-Doing fortbilden kann, aber das Buch in der Hand oder einschlägige Literatur ist meistens der bessere Weg. Es geht zwar nichts über eine Weiterbildungsmaßnahme mit Dozent und Unterricht, das würde jedoch bei den meisten sicherlich den finanziellen Rahmen sprengen.
Wem jetzt auch noch die Bücher oder Lern-DVDs (wie z.B. die Video2Brain-Reihe, die ich ebenfalls sehr empfehlen kann) zu teuer sind – diese schlagen im Schnitt ja auch mit ca. 50 Euro zu buche – findet gerade bei den großen Verlagen wie Galileo Press oder O’Reilly komplette Werke als kostenlose E-Books zum Download. Ist jetzt zwar meiner Meinung nach nicht genauso gut, wie ein Buch zum anfassen, reinkritzeln oder nachschlagen, aber es erfüllt sicherlich seinen Zweck. Bei den E-Books fehlt natürlich auch die CD/DVD, die meist bei den umfangreicheren Büchern beiliegt. Jedoch lassen sich die meisten Tools und Anwendungen kostenlos auf anderen Seiten im Internet herunterladen, da die Verlage meist Open-Source-Produkte einsetzen.
Das Angebot gerade von Galileo Press war mir schon länger bekannt. Allerdings musste ich vor einiger Zeit erst wieder daran erinnert werden, als ich im Buchhaus W. ein Exemplar zum Thema Java-Programmierung gesucht habe. Konnte mich nicht zwischen dem von Galileo und Addison-Wesley entscheiden. Erst ein Kunde machte mich auf das Galileo-Press-Angebot “openbooks” aufmerksam. Demnach viel die entscheidung auf das Werk von Addison-Wesley. Die beistehende Verkäuferin war allerdings gar nicht so begeistert über den Tipp. War danach auch etwas eingeschnappt und Hilfe konnte man auch nicht mehr von ihr erwarten. Schade eigentlich, da ich ja trotzdem ein Buch gekauft hab.
Hier dann mal für alle Schüler, Studenten und sonstige Sparfüchse die Links zu den kostenlosen E-Book-Seiten.
Galileo Computing – Richtig viele Bücher (auf deutsch) zu Themen wie Programmierung, Netzwerke und Betriebssysteme
Galileo Design – Nicht ganz so viele Bücher zu Fotografie, ActionScript, PhotoShop und Dreamweaver
O’Reilly OpenBooks – Deutsches hauptsächlich zum Linux-Bereich
Computer-Literatur onlinelesen – Sammelsurium zu den unterschiedlichsten Gebieten. Manche Sachen sind nicht schlecht.
Auch sei nochmal auf meinen Artikel zum Thema Cheat-Sheets hingewiesen. Diese kleinen Übersichten zu häufig benötigten Funktionen in allen möglichen Gebieten sind echt nicht zu vernachlässigen.
Windows XP wieder Beine machen
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Ralf Schnell, Technical Evangelist bei Microsoft, ging die Tage in seinem Blog auf ein alt bekanntes Problem von Windows XP ein. Je länger man XP im aktiven Betrieb hat, desto langsamer wird es im Laufe der Zeit. Einfachste Methode bis dato war meistens eine Neuinstallation. Auch haben viele Unternehmen diverse Tweak-Tools auf den Markt geworfen, mit denen man Windows XP wieder auf die alte Performance optimieren konnte.
Ralf zeigt, dass man diese Performance auch mit einem einfachen Script, z.B. in einer Batch-Datei, auch kostenlos und ganz ohne mehr-stündige Installation von Windows, wieder erreichen kann. Der schleichende Geschwindigkeitsverlust hängt mit der PreFetch-Technologie von Windows, speziell XP, zusammen. Hier werden benötigte Systemdateien und häufig benötigte Dateien direkt nach dem Start in den Cache geladen und vorgehalten. Das ist soweit ja schonmal ganz gut. Nur leider fügt PreFetch nur hinzu und löscht aber leider keine Einträge aus der Liste wieder raus, sofern Dateien nicht mehr benötigt werden. Hier hilft dann leider nur der händische Eingriff ins Getriebe, eben mit dem kleinen Script von Ralf.
Habe diese Methode und ähnliche Artikel schon öfter im Netz gefunden. So z.B. im TecChannel oder bei WindowsNetworking.com. Aber auch gegenteilige Behauptungen gibt es, so bspw. im Blog von Ed Bott. Z.T. wird auf manchen Seiten dann noch darauf aufmerksam gemacht, dass man sich dieses Script als Batch vielleicht einfach mal als geplanten Task einrichten sollte um es eventuell monatlich automatisch laufen zu lassen, was man jedoch NICHT tun sollte (siehe Artikel von Ed Bott).
Bei Vista, so schreibt Ralf, gibt’s PreFetch in einer weiterentwickelten Variante namens SuperFetch. Dieses optimiert sich glücklicher weise selbst. Irgendwie frag ich mich da doch, wieso das Problem von Microsoft-Mitarbeitern erkannt wird, ein kleines Mini-Script die Lösung bereit hält, aber das ganze nicht einfach als Windows-Update das Problem generell einfach mal löst?
Naja, hier mal das Script von Ralf:
c:
cd %systemroot%\prefetch
del *.* /q /f
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
%windir%\system32\rundll32.exe advapi32.dll,ProcessIdleTasks
defrag %systemdrive% -b
defrag %systemdrive% -b
defrag %systemdrive% -b
defrag %systemdrive% -b
Google’s BETA-Stadien
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Google scheint ja irgendwie nie aus seinen BETA-Stadien der angebotenen Online-Applikationen heraus zu kommen. Was allerdings auch gar nicht mal so schlecht zu sein scheint, da sich immerhin des öfteren mal was an den Applikationen tut. So wie jetzt z.B. bei Google Mail, auch liebevoll GMail genannt. Seit ein paar Tagen kann man sich hier eines von insgesamt 31 Themes oder auch Skins aussuchen und sich GMail ein ganzes Stück weit personalisieren. Ich selbst nutze gerade das “Planets”-Theme. Die Ninjas sehen aber auch recht witzig aus. Leicht daneben und vor allem auch sehr gewöhnungsbedürftig sieht das “Terminal”-Theme aus. Erinnert etwas an die Ur-Anfänge der Computergeschichte.
Und auch beim Google Kalender gibt es eine schöne Neuerung. So kann man jetzt mit einer Scroll-Maus durch die einzelnen Monate der Monats-Ansicht scrollen. Feine Sache, da es gerade bei etwas entfernteren Terminen das lästige klicken auf die Pfeile erspart.
Man sieht also, es geht voran! Wenn die Entwicklung des Kalenders jedoch genauso schnell weitergeführt werden würde, wie bei Google Mail, würde mich das persönlich unheimlich freuen. So wäre eine vernünftige Synchronisationsmöglichkeit mit Outlook o.ä. echt klasse. Auch die Option, Termine z.B. immer am 3. Samstag im Monat aufzeigen zu lassen wäre schön. Aber leider wird hier in letzter Zeit nur am optischen Aspekt gearbeitet. Wirklich schade.
Wer sich regelmäßig über die Neuheiten und Entwicklungen von Google informieren möchte, findet im GoogleWatchBlog (natürlich auch BETA und einem Artikel zu den Themes *g*) einen ständigen Google-Begleiter.
IRBI – Online-Sicherheitstraining von Microsoft und der LMU
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Microsoft und die LMU München (Ludwig-Maximilians-Universität) haben mit dem Projekt IRBI (Internet Risk Behaviour Index) ein Online-Sicherheits-Training in die Welt gerufen, das Anwendern die Möglichkeit bietet, die täglichen Gefahren im Internet zu erkennen und mit diesen auch richtig umzugehen. Das Projekt umfasst derzeitg alle bekannten und auch seltene Gefahren und soll in Zukunft von Microsoft auf dem laufenden gehalten werden. Der Nutzer hat die Gelegenheit, in einer Art virtuellem System auf diverse Gefahrensituationen zu reagieren, ohne sein System wirklich in Gefahr zu bringen. Für jede “richtige” Reaktion gibt es einen Punkt, der dann als Index hochgezählt wird. Je höher die Punktzahl zum schluss ist, desto besser erkennt und reagiert man auf die täglichen Internet-Gefahren.
Zum technischen Hintergrund sei erwähnt, dass das Projekt (wie soll es auch anders sein) auf der Silverlight-Plattform von Microsoft basiert. Bei einem ersen Test von mir, nach der Installation von Silverlight 2, ist die Seite leider nur im Internet-Explorer lauffähig. Opera 9.5 und Firefox 3 verweigern hier leider ihren Dienst, trotz der Meldung, dass das PlugIn aktiviert ist. Nach einem Artikel aus dem MSDN-Blog von Ronan Geraghty zu urteilen liegt der Fehler in der Umsetzung der js-Datei von Silverlight. Erst das Anpassen der Silverlight-Anwendung per Silverlight 2 SDK würde den Fehler beheben. Somit bleibt jetzt entweder zu hoffen, dass die Entwickler das Projekt bald überarbeiten, oder man nutzt eben den Internet-Explorer.
Die Gefahren-Quellen des Projekts reichen von Phishing-Seiten über SPAM-Mails bis hin zu Viren und Trojanern, die man sich über Websites, Mails oder Chat-Partner einfangen kann.
Das Projekt ist auf jeden Fall eine schöne Art, Internet-Usern das Thema Internet-Sicherheit etwas näher zu bringen. Ein klein wenig Ahnung vom PC bzw. speziell Windows (XP) sollte man jedoch mitbringen, um die verschiedenen Symbole (wie z.B. das einer fehlerhaften Netzwerkverbindung) zu erkennen und auch deuten zu können. Absolute Einsteiger sind sicherlich überfordert. Jedoch empfiehlt es sich meiner Meinung nach sehr, ein solches Training gemeinsam mit einem erfahrenen User durchzuspielen.
Ebenfalls ausführliche Artikel findet man bei dotnet.de und heise.de.
Buch-Geschenk-Aktion von phpforum.de
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Für alle registrierten Mitglieder von phpforum.de gibt es bis zum 31.10.08 bei buecherbillig.de eines von 1.000 kostenlosen Büchern “SELFPHP. Das PHP Kochbuch. Studienausgabe”.
Bei Interesse einfach mal hier im phpforum vorbei schauen und gleich anmelden!
Kostenlos heißt mal wieder, das Buch ist kostenlos. Die Versandkosten von 3,95 € müssen natürlich gezahlt werden, solange man den versandkostenfreien Mindestbestellwert von 20 € nicht überschreitet.
Opera 9.5 und Google Mail aka GMail
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Melde mich nach langem warten mal wieder mit einem neuen Artikel. Durch die doch recht groß gefeierte Veröffentlichung von Opera 9.5 konnte ich mich einem kleinen Test natürlich nicht verschließen.
Generell macht der Browser eine ziemlich gute Figur. Gibt ja viele Seiten, die darüber schwärmen. Allerdings habe ich auch gleich wieder was zu mosern. So zeigt mir der Browser z.B. nicht immer alle Bilder einer Website an. Im nach hinein stellte sich jedoch meistens heraus, dass nicht Opera, sondern eher die Webdesigner die Schuld dafür tragen. Opera geht wohl u.a. eindeutig zu korrekt mit CSS-Einträgen um.
Bestes Beispiel ist Google mit seinem Mail-Dienst GMail. Hier kam es wohl dermaßen oft zu Problemen, dass Google ein JS herausgegeben hat, um die Problematik in den Griff zu bekommen.
Vielen Dank an Cybernetz, der mich auf das JS aufmerksam gemacht hat.
Trotz der immer größer werdenden Verbreitung und den umfangreichen Funktionen, die Opera von Haus aus mitbringt, werde ich allerdings beim Firefox bleiben. Hier muss man sich zwar erst alles per Addons nachträglich integrieren, allerdings finde ich ihn vom Gefühl her einfach angenehmer zu bedienen. Ist aber Geschmacksache.


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